Die
d'Alquen Seiten
(Dalquen,
Dalken, van Alken,usw.) |
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Das Wappen der Familie
Grafische Zusammenfassung
Namengebender
Stammsitz des Geschlechts ist der Ort Alken
im früheren Fürstbistum Lüttich, jetzt in
Belgien. Älteste Träger des Namens erscheinen dort
schon 1295 mit dem Chevalier Lowis d'Alken. 1637 wandert mit den
Brüdern Wilhelm und Theodor (Dieter) Dalken als den
Söhnen des Thomas Dalken, summus präfectus in
Lüttich, ein Zweig in Seligenstadt ein, deren Mutter, Maria
Colchon, eine Schwester des dortigen Abtes Leonard Colchon war. Mit
Thomas Dalken (um 1595- 1646 ) beginnt die lückenlose
Stammfolge.
Auf dem erhaltenen Grabstein seines Enkels Johann Leonhard (1651-1732)
findet sich das alte, nur geringfügig veränderte
Wappen van Alkens. Von drei Söhnen begründete Johann
Adam (1683-1743) einen im Mannesstamm erloschenen älteren
Seligenstädter Zweig, Johann Heinrich (1693-1755) einen
erloschenen böhmischen Zweig, Johann Philipp (1687-1745) den
noch blühenden jüngeren Seligenstädter
Zweig. Der Löwenwirt Johann Peter (1732-1765), sein Sohn, der
sich Dalquen schrieb, begründete durch seinen älteren
Sohn Hermann Josef (1761-1826) den noch blühenden hessischen
Zweig, durch seinen jüngeren Sohn Franz Adam Dalquen/ d'Alquen
(1763-1838) einen noch blühenden westfälischen Zweig,
der sich in zwei englische Linien teilte.
Wappenberechtigt
sind alle Agnaten der aus dem Raum Lüttich stammenden Familie
van
Alken oder Dalken. Der älteste nachweisbare
Wappenträger war
Adam van Alken. Dessen Wappen ist erhalten auf zwei Urkunden vom 5. Mai
1562 und vom 24. September 1571 im belgischen Reichsarchiv in Hasselt.
Mit Thomas Dalken, dem ehemaligen Bürgermeister in
Lüttich ("Leodium
im
Hennegau"), geboren um 1595 im Lütticher Land und
dort um 1647
verstorben, und dessen Kindern Theodor/Dieter, geboren um 1616 und
verstorben um 1692 in Seligenstadt, Wilhelm, geboren um 1619,
Margareta, getauft am 19.02.1623 in Mons, Johann Franz Thomas, getauft
am 21.12.1625 in Mons, Peter, getauft am 13.03.1628 in Mons, Johann,
getauft am 03.02.1630 in Mons, und Katharina, um 1631 geboren, beginnt
die lückenlose Stammfolge der Familie.
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14. u. 15.
Jahrhundert
Laurent
d'Alken, Guillaume
Dalken, D'Alken oder van Alken aus St.Trond
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1562
Siegel des Schöffen Adam van
Alken
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1612
Wappen des Henry Dalken
aus Tongern/
Tongeren/ Tongres
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um 1650
Wappen des Johann Franz
Thomas Dalken
aus Aschaffenburg
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1651- 1732
Grabstein
des Johann
Leonard Dalcken
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1687
Petschaft und Wappenbild des Johann
Philipp Dalken
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um 1740
Berlocke
und Wappen des Johann
Heinrich Dalcken,
Begründer der bömischen
Linie
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um 1750
Wappen
des Edmund
Paul Bernhard Anton Dalken aus Aschaffenburg
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um 1750
Johann
Bernard d'Alquen |

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um 1780
Franz
Lothar v.Dalquen aus Czernowitz in der
Bukowina |
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um 1800
Petschaft des Franz Adam
Dalquen/
d'Alquen, Begründer der westfälischen Linie
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um 1850
Gravur auf einem heute noch erhaltenen
Weinglas der Jeannette
Dalcken/ Dalquen
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1888
Alcken, Flandern
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1909
Exlibris des Carl Emil
d'Alquen,
Essen
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1966
Wappen der Familie van Alken (siehe
Francis Goole: Wapenboek van Sint-Truiden, Tongeren)
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1968
Heraldisch einwandfreies Wappen,
Eintrag in Hessische Wappenrolle Nr. 276
Wappenbeschreibung
In von Gold über Gold geteiltem Schild oben ein laufender
roter Löwe, unten drei (2,1) schwarze, rotbewehrte
Vögel- Auf dem schwarz-golden bewulsteten Helm mit gleicher
Decke der Löwe wachsend.
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Neuere
Darstellungen
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1995
Wappenring der Madeleine Rose d'Alquen
aus
Mönchengladbach
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1998
Grabstein des Gunter
d'Alquen aus
Mönchengladbach
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2001
Wappengestaltung des amerikanischen
Künstlers Patrick
M.
Grogan.
78 X 60 cm Öl u. Blattgold auf Leinwand, lackiert.
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2006
Wappengestaltung von Jennifer Marie
d'Alquen, jüngere westf. Linie,
ca. 80 X 60 cm Ölgemälde
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| www.dalquen.info |
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