Geschichte der Familie

Verwandtschaft, eng oder weit gesehen

Ja, was rechnet denn der Einzelne so ganz allgemein zur Familie? Nun Geschwister, Eltern, Onkel und Tanten sowie deren Ehegatten und Nachkommen, Großeltern und Urgroßeltern und einige mehr oder auch weniger. Familie bedeutet uns normalerweise dieser verhältnismäßig kleine Kreis der engeren Blutsverwandtschaft. Und schon dieser ist für manchen von uns nicht mehr recht übersichtlich, und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Verwandten in diesem Kreis untereinander hängt von vielen persön­lichen und sachlichen Gegebenheiten ab.

Blutsverwandtschaft, das ist also mehr oder minder, der landläufige Begriff für den engeren Familienkreis, aber Blutsverwandtschaft ist genau so zutreffend für den großen Kreis der Familie in Vergangenheit und Gegenwart, das dürfen wir nicht vergessen und nicht verkennen.

Ob wir wollen oder ob wir daran denken oder ob wir es wissen oder nicht, aber wir sind blutsverwandt mit jenem Theodor (Dieter) Dalken, der, vor dem Ende des Dreißigjährigen Krieges von Lüttich kommend, mit seinem Bruder Wilhelm (Kanonikus in Aschaffenburg) in Deutschland, in Seligenstadt am Main, einwanderte und der damit der Ahnherr aller nach ihm gekommenen Dalken/ Dalcken/ Dalquen/ d' Alquen ist. Wir sind auch blutsverwandt mit Theodors Mutter, der Maria Colchon, Schwester des in 1622 von St. Trond nach Seligenstadt gerufenen späteren Abtes Leonhard Colchon aus Lüttich, womit angedeutet werden soll, daß auch die in unsere  Familie eingeheirateten Frauen zu dieser unserer Blutsverwandtschaft gehören.

Aber wir sind auch, weiter zurückgehend, mit jenem Adam van Alken, dem vom Erzbischof in Lüttich in St. Trond eingesetzten und bestätigten Schöffen (von dem Siegel und von ihm unterschriebene Dokumente aus 1557 bis 1572  vorliegen) blutsverwandt, was noch zu erhärten sein wird, und wir sind es auch dann mit seinen Vorfahren.

Alles in allem ein ganz schöner, umfangreicher Bogen, und wir ersehen aus den obigen Andeutungen schon, wie weit dieser gespannt ist und gleich einem Regenbogen eine ganze Welt der Verwandtschaft umfängt und dessen Farben all die vielen Linien, Äste und Verästelungen und die bunten Lebensschicksale unserer so zahlreichen und markanten Verwandten in der Vergangenheit bis zur Gegenwart hin symbolisiert .

Aus diesem Grunde wählten wir auch für das Umschlagblatt der Berichte die Überschrift: Beiträge zur Geschichte der Familie van Alken/Dalcken/Dalquen/d'Alquen, um auch damit den Bogen unserer Bemühungen von der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart anzudeuten und setzten deshalb auch auf das Titelblatt das Wappen der niederländischen van Alken und der heutigen Dalquen/ d'Alquen, wobei die Übereinstimmung beider Wappen ins Äuge fallt. Aber darüber und über die unterschiedlichen Namensformen, die von van Alken über d'Alken, d'Alcken, de Alca und Dalken nach Dalcken und schließlich nach Dalquen und d'Alquen reicht, an anderer Stelle mehr.

Beginn der ersten systematischen Forschungen.

Aufgrund der bisherigen Ausführungen also kann unterstellt werden, daß die sich um die Erforschung unserer Familiengeschichte bemühen­den Herausgeber der Familienberichte nicht so ohne weiteres ein Zu­sammengehörigkeitsgefühl der Heutigen (an die wir uns ja wenden) innerhalb dieses angedeuteten großen Kreises voraussetzen können, nur darf die Bereitschaft von den Angesprochenen erwartet werden, willig zu sein, sich in diesen großen Kreis einführen, sich unterrichten zu lassen und sich schließlich am Ende der Faszination hinzugeben, die das Eindringen in die familiengeschichtliche Vergangenheit, den Wunsch nach Mehrwissen und damit letztlich auch das Zusammengehörigkeitsgefühl bewirkt, das die für Sie tätigen Familienforscher brauchen, um nämlich nicht im luftleeren Raum zu operieren, das aber auch die Voraussetzung für die eine oder andere Mitarbeit oder Beantwortung von Fragen ist und auch dafür, daß alle den rechten Nutzen und die Befriedigung aus dem ziehen, was die Herausgeber mit ihrer Arbeit aus der Familie und für die Familie, und dies alles auch zur Erhaltung und Sicherung für unsere Nachkommen, anstreben.

Es scheint eine Tatsache zu sein, daß in der älteren Vergangenheit keine systematischen, familiengeschichtlichen Forschungen betrieben worden sind, wenigstens haben sich bis heute keine nachgelassenen Beweise dafür finden lassen. Das ist schade und angesichts der Fül­le der farbigen Geschehnisse in dieser aus den verschiedensten Grün­den interessanten und vielseitigen Familie zu bedauern. Aber das soll uns nicht hindern, jetzt damit zu beginnen.

Lediglich sind in allen Generationen schriftliche Nachweise geführt und der Stiftsadministration in Aschaffenburg eingereicht worden, die den Nachweis der Abstammung über Theodor (Dieter) Daiken auf den Stifter der Fleischbein'schen Stiftung des kurmainzischen Hofrats Casparus von Fleischbein ab 1698 erbrachten, und zwar zur Erlangung eines Stipendiums aus dieser Stiftung für ihre Söhne und Töchter. Auch über diesen recht interessanten Vorgang, mit dem unsere Familie eng zusammenhängt- weitere Einzelheiten zu einem späteren Zeitpunkt.

Erstmaliger Versuch gründlicher und systematischer Forschung

Erst in den Zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts beginnt Roman Freiherr von Pracházka, dessen Urgroßmutter, die Johanna Anna, geb.Jeanette Dalquen, 1800-1887, eine Nachfahrin des Johann Heinrich Dalcken aus Seligenstadt, Urenkels unseres deutschen Stammvaters Theodor (Dieter) Dalken nämlich, mit einer breitangelegten Forschung innerhalb seiner und der Familien der eingeheirateten Frauen und deren Sippen. 1928 kann Procházka der Öffentlichkeit sein 864seitiges Werk "Meine 32 Ahnen und ihre Sippenkreise" vorlegen, unter dessen Suskribenten wir die folgenden Familienmitglieder finden:
Carl und Mathilde d'Alquen, Essen, Friedrich Dalquen, Leipzig, Hans Dalquen, München, Ludwig Dalquen, Heldenbergen und Robert Dalquen, Frankfurt/Main.

Damit ist, ohne Frage also zum ersten mal, auch über unsere Familie geforscht und berichtet worden, wenn auch vorerst in erster Linie noch in reinen Daten. Aber dies war und ist auch heute noch die Basis für alles, was danach kam, und was von den Herausgebern dieser Berichte beabsichtigt ist.

Procházkas Werk bot sich demnach also als erstes zusammenhängendes Forschungsergebnis an, und von der hier gebotenen Basis aus setzten viele Jahre später dann auch die ersten Bemühungen von Rolf d'Alquen ein, die über die gebotenen reinen Daten hinaus auch die Lebensschicksale der Vorfahren ergründen sollten und vieles andere mehr.

Der Krieg beendet diese Bemühungen...

Und wiederum war es Roman v. Procházka, der, unter widrigen Umständen nach dem Krieg eine neue und erweiterte und nur auf unsere Familie beschränkte Datengenealogie erarbeitete und, wie schon in den Zwanziger Jahren, von Prag aus Kontakte nach Deutschland wieder- bzw. neuanknüpfte. Auch diesmal wieder regte sein neuerliches Vorhaben an zur Wiederaufnahme der vor dem Krieg in Deutschland begonnenen Anstrengungen eigener Forschungen. Dafür sagen wir unserem Vetter Roman an dieser Stelle ausdrücklich unseren Dank.

Im Verlauf dieser also wieder angeknüpften Kontakte fanden sich der Kaufmann Rolf d'Alquen in Bremen (westf. Linie) und der Oberstudienrat Franz Josef Dalquen in Gersthofen bei Augsburg (hess. Linie) zusammen, um nunmehr gemeinsam und in engstem Kontakt miteinander eine Arbeit fortzusetzen, von der sie meinen, daß sie, zwar bar jedes materiellen Nutzens, jedoch aus vielerlei Gründen getan und zwar gründlich getan werden sollte, nicht zuletzt auch deshalb, um der Bedeutung unserer Ahnen, ihrer Schicksale und der Suche nach unseren Urvätern gerecht zu werden, und dies alles auch für die nach uns Kommenden zu sichern und ihnen zu erhalten.

Ist Familienforschung sinnvoll?

Bereits im zweiten Bericht, Seite 8 und 9 wird die Frage nach dem Sinn der Familienforschung gestellt. Zur Rechtfertigung gegenüber Gleichgültigkeit und Resignation wird das höhere allgemeine Interesse der "Forschung" genannt, die auch aus Verantwortung gegenüber den nach uns Kommenden getan werden muß, und daß man deshalb auch nicht nach dem Nutzen fragen darf. Damit ist indirekt auch  die Arbeitsweise in der Erforschung der Geschichte unserer Familie bestimmt: Sie ist im wesentlichen kritisches Quellenstudium  und Auswertung dieser Quellen unter geschichtlichen, biographischen, soziologischen und kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten.  
Im Grunde sind die Berichte I-V nichts anderes als eine sachliche Rechenschaftsablage, die zur kritischen Mitarbeit herausforderte. Die Arbeitsmethode ist die des Sammelns und Auswertens von Quellen der verschiedensten Herkunft, der Bereitstellung des biographischen Materials, der Sicherung und Sichtung der mündlichen Tradition, der direkten Aufforderung an einzelne, bekannte und unbekannte Dokumente zur allgemeinen Kenntnis zu bringen. Das führt zur Frage, welche Quellen zur Verfügung stehen: im wesentlichen das bereits genannte Buch von Procházka sowie Dr. Ludwig Seibert, Sippenbuch der Stadt und Zent Seligenstadt, Seligenstadt, 1934. Es werden Archive, Bibliotheken und Behörden angeschrieben. Daraus entwickelt sich eine umfangreiche Korrespondenz zur Klärung und Aufspürung wichtiger Fakten und Dokumente.

Die Inventarisierung

Die Sicherung und Bekanntmachung dieser Dokumente wurde im II. Bericht angegangen, ein Unternehmen, das zum Ziel hatte, eine klare Anschauung der Geschichte unserer Familie zu vermitteln (z.B. durch Fotos von Wappen, Grabsteinen und Häusern, die im Leben einzelner eine große Rolle gespielt haben, durch Kopien von Schriftstücken und Unterschriften, Siegeln usw. Als besondere Aufgabe der Inventarisierung und Abschrift der Dokumente (III. Bericht) werden die Rettung vor der Vernichtung und die Möglichkeit der Kenntnisnahme für alle genannt.
Auch die mündliche Tradition (IV 3) ist eine Quelle, wenn es gelingt, Subjektives von Objektivem zu trennen, Dichtung und Wahrheit, Wunsch und Wirklichkeit auseinanderzuhalten oder auch- ähnlich der Saqe- durch die Wucherungen der liebgewordenen Legende zum geschichtlichen Kern vorzustoßen. Die lange vermutete "spanische und adlige Abstammung" unserer Familie gehört hierher.
Ein weiteres wichtiges Problem ist die genealogische Einteilung der Familie in überschaubare Zweige (III 3): die Gliederung in eine hessische, eine rheinische, eine westfälische und eine böhmische Linie gilt im Grunde auch heute noch, obgleich zur Vereinfachung die rheinische Linie in Zukunft entfällt, zumal diese rheinische Linie nur ein kurzlebiger Ast war.

Woher kommt unsere Familie, was ist mit dem Wappen?

Hinter der Ordnung der einzelnen Gruppen taucht bereits die Frage nach der ferneren Abstammung auf. Die mündliche Tradition und der durch Procházka gesicherte Thomas Dalcken/Dalchelne in Mons im wallonischen Hennegau des heutigen Belgien (1620-1630) führen zunächst zu der Annahme der spanisch-wallonischen Abstammung. Gewisse äußere Merkmale (schlank, dunkeläugig, gelbhäutig) stützten diese Vermutung.

Die Forschung nach dem Wappen in Spanien bleibt indessen erfolglos. Das Vorkommen des Wappens in Lüttich und- was damals für den aufmerksamen Leser wie eine Sensation wirken mußte- die Auffindung des Siegels eines Schöffen zu Saint-Trond (Sint Truiden) etwa 35km nordwestlich Lüttich namens Adam van Alken (1559 und früher erwähnt) gaben neuen Stoff.

Diese beiden Wappen entsprechen im wesentlichen dem, was der Familie vom Grabstein des Johann Leonhard Dalcken in Seligenstadt bekannt war.

Verschiedene Namensform und -Schreibweise von Generation zu Generation.

Damit taucht ein neues Problem auf: die Schreibung des Namens der Familie. In Bericht I 1 und  III 5 geht es noch um die Frage, ob sich Dalcken in Dalquen und  dieses wiederum in d'Alquen gewandelt habe. Danach werden eine adlige, aber auch die spanische Abstammung in Frage gestellt (I 2). Der Übergang zu "qu"  (in Dalquen) statt "k" bzw. "ck" (in Dalken/Dalcken) vollzieht sich ohne ersichtlichen Grund bei Johann Peter Dalcken/Dalquen 1732-1765, während die Änderung bei einem der Söhne des Joh. Peter, dem Franz Adam, 1763-1838, von  Dalquen in d'Alquen ohne Frage auf Wunsch des franzosen- freundlichen Landgrafen Ludwig X von Hessen ab 1801 mit der Ernennung zum großherzogl. hessischen Regierungsrat beginnt. Damit wäre diese Schreibform als französisch zu definieren (auch III 5/7). Der ältere Bruder von Franz Adam jedoch, der Hermann Josef, 1761-1826, und seine Nachkommen, bleiben bei Dalquen.

Schließlich tauchen aus dem Besitz des ehemaligen Reichskammergerichts (Mitteilung des Staatsarchivs Frankfurt am Main) Akten auf (V 5), die sich z.T. auf Männer aus dem Umkreis des oben genannten Adam van Alken beziehen: Die hier mitgeteilten Namensformen de Alca, von der Alken, de Alken, Dalken/d'Alken werden bereits als zur Verwandtschaft gehörig angesprochen.

Hiermit sind die meisten familiengeschichtlichen Probleme, die uns auch heute noch beschäftigen, angeklungen: die Methoden der Forschung, die wir anwenden, müssen für die Erforschung  unserer  Familie, unsere Quellen, die Inventarisierung aller Dokumente, ihre Kopierung, das Verhältnis der mündlichen Tradition zur Geschichte, die Abstammung aus den Niederlanden, das Wappen, die Schreibung des Familiennamens.

Darstellung der Lebensgeschichte

Ein ganz anderes Gebiet dieser Arbeit ist die Erforschung und Darstellung der Lebensgeschichte einzelner Familienmitglieder, ihre Biographie. Von dem erwähnten Adam van Alken abgesehen, hält sich an der Spitze der Ahnen als mündliche Tradition zäh und mit dem Anspruch auf Gültigkeit aber ohne Beweise ein "Marquis Johann Philipp d'Alquen", spanischer Oberst unter dem Herzog Alba in den Niederlanden" (IV 3). Zugleich  werden hierzu Zweifel angemeldet.
Von hervorragender Bedeutung für unsere Familie war Leonhard Colchon (1593-1653), Abt des Benediktinerklosters von Seligenstadt (1625-1653), dessen Schwester mit Thomas Dalcken verheiratet war (I 1 ).
Er ließ u.a. seinen Neffen Theodor Dalcken nach Seligenstadt kommen und vermittelte dessen Verheiratung mit der Tochter des finanzstarken und einflußreichen Johann Gelf/Gelph. Durch diese Heirat versippten sich die  eingewanderten Dalcken auch mit der Familie Fleischbein, woraus sich ihr Anspruch auf die Teilhabe an der Fleischbeinschen Studienstiftung (IV 2, V 3) ableitete.

Johann Leonhard Dalcken (1651-1732), der Sohn des Theodor, nimmt in den Berichten bereits eine zentrale Stellung ein. Sein Grabstein (I 5) ist heute noch in Seligenstadt erhalten. Es ist eines der schönsten Dokumente der Dalcken in Deutschland. Um die Ausbesserung und die würdige Aufstellung dieses Grabsteines wird viel korrespondiert (IV 6/7, V 3). Die Wichtigkeit dieses Dokuments erhellt besonders aus der Tatsache, daß es den indirekten Beweis für die Verwandtschaft mit den niederländischen van Alken liefert: das Wappen des Adam van Alken und das des Johann Leonhard Dalcken auf seinem Grabstein entsprechen sich in den wesentlichen Figuren (siehe Titelblatt dieses VI. Berichtes).

Biographisches aus der westf. Linie

Wesentlich anschaulicher und abgerundeter stellt sich das Bild des Franz, Adam Dalquen/d'Alquen (1763-1838) dar, des Begründers der sog. westfälischen Linie. Über ihn fließt das Material reichlicher. Sein Schicksal war recht bewegt. Es führte den Juristen in der schwierigen Zeit der Napoleonischen Kriege als behördlich bestellten Verwalter nach Schloß Wasserlos bei Seligenstadt (III 4), den Besitz seines späteren Schwagers, des Marquis von Chasteler. Ihre beiden Frauen, Helena Sibylla und Marie Josephine Ubaghs, waren Schwestern. Über die Verhältnisse auf Schloß Wasserlos sind wir durch einen glücklichen Zufall gut informiert: Originalbriefe aus dieser Zeit sind zwar im letzten Krieg vernichtet worden; rechtzeitig jedoch waren Abschriften hiervon angefertigt worden; sie werden im Anhang zu IV vorgelegt. Weitere Mitteilungen über die Versippung mit der Familie Ubaghs finden sich in II 7, III 4, IV 4, V 2. Als infolge der Säkularisation Seligenstadt und sein Umland aus dem kurmainzischen Besitz herausgelöst und an Hessen abgetreten wurden, war Franz Adam bei den Übergabeformalitäten als beamteter Oberamtsaccecist/Referendar (II 4/5) beteiligt. Sein hessischer Landesherr schickte ihn dann als Regierungsrat ins damalig hessische Westfalen. Hier führte Franz Adam die Säkularisation des Klosters Weddinghausen und andere und deren Domänalisierung durch (III 5/6). Da in diese Zeit die Änderung der Namensschreibung von Dalquen in d'Alquen fällt, wird vermutet, daß es Franz Adam von hess. Regierungsseite nahegelegt wurde, sich dem französischen Ton der Zeit anzugleichen (I 2/3). Nach der Konstituierung der Provinz Westphalen auf dem Wiener Kongress im Jahre 1815 übernahm Preussen 1816 das von 1803-1815 laut Regensburger Reichsdeputationshauptausschluß zu Hessen-Darmstadt gehörende ehemalige Herzogtum Westphalen für Preussen in Besitz. Über seine Gehaltssorgen im preußischen Dienst berichtet V 2. Franz Adam hatte ausgedehnte künstlerische und geschichtliche Interessen; er begründete eine Landeskulturgesellschaft (III 7/8) in Arnsberg. Franz Adam Dalquen/d'Alquen hatte hochbegabte Söhne, zunächst den praktischen Arzt und späteren Sanitätsrat Dr. Johann Peter Cornelius d'Alquen (1800-1863). Über ihn berichtet I 1, II 5-8, III 10/11, IV 7, V 1. Er schließt mit bedeutenden Musikern seiner Zeit Freundschaft (Brüder Zuccalmaglio in I 1, II 5 und III Anhang). Eine große Zahl seiner musikalischen Werke wird registriert (Il 8, IV 7); ein Gutachten über seine Kompositionen wird eingeholt (III 10); die Deutsche Grammophongesellschaft kündigt mit einem Prospekt (V 2) eine Schallplatte mit Werken dieses J.P.C. d'Alquen an (III 10). Er betätigt sich wissenschaftlich (V 1); eine Reihe seiner Veröffentlichungen auf medizinischem Gebiet sind bekannt geworden.

Ein anderer Sohn Franz Adams war Arnold Friedrich Engelbert, "Frederic",  d'Alquen (1809-1887) (III 9). Er wurde im Zusammenhang mit den politischen Kämpfen der Deutschen Burschenschaft vor 1848 zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt. Auf Grund der Gnadengesuche seiner Familie erhielt er vom preußischen König die Erlaubnis zur Auswanderung nach England, wohin sein älterer Bruder Franz Maria d'Alquen (1804-1877), Musikdirektor in Brighton, bereits gezogen war. Die beiden sind die Begründer des englischen Zweiges der Familie. Auch Frederic und Franz Maria sowie dessen Sohn Frank traten in England als Komponisten hervor (II 8).

Spärlicher fließen in den Berichten die Nachrichten über die hessische und die böhmische Linie der Familie, Über das Hessische Staatsarchiv in Darmstadt gelangt eine Nachricht über Hermann Dalquen (1761-1826),  Begründer der hessischen Linie, Bruder Franz Adams, zum Abdruck (11/ 7). Er wird als Ratsmitglied des Seligenstädter Stadtrats und als Hospitalverwalter erwähnt.

Über Bernhard Dalcken/d'Alquen (1727-1801), den Verwalter Stadionscher Güter in Böhmen, und seinen Briefwechsel mit den Grafen Stadion berichtet V 2.

Fazit aus den ersten 5 Berichten.

Zusammenfassend läßt sich zu den biographischen Mitteilungen der Berichte I - V folgendes sagen:
1.) Die Abstammung von der Familie van Alken aus Saint-Trond im heutigen Belgien (Provinz Limburg) wurde erstaunlich früh erkannt; wesentliche Quellen hierzu konnten - von dem erwähnten Wappen im Siegel des Adam van Alken abgesehen - noch nicht mitgeteilt werden.
2.) Thomas Dalcken, dann die Ahnen Theodor und Johann Leonhard Dalcken in Seligenstadt sowie der Abt Leonhard Colchon traten noch nicht sehr anschaulich hervor; aber ihre Bedeutung für die Geschichte der Familie wurde klar umrissen.
3.) Auf Grund der unmittelbaren verwandtschaftlichen Beziehung bot sich für den rheinisch-westfälischen Zweig besonders reichhaltiges Material an, dessen Verarbeitung eine gute Vorstellung von einigen wichtigen Mitgliedern der Familie ermöglichte.
Nach dem Erscheinen des letzten "Berichtes" sind über 25 Jahre vergangen. Von verschiedenen Seiten ist Neues und Interessantes aufgedeckt worden. Dies darzustellen und auszuwerten, ist eine der Hauptaufgaben der nunmehr als "Beiträge zur Familiengeschichte" fortgesetzten "Berichte".                              
(F.J.Dalquen1966 )

Über die Erforschung des  Wappens und des Familiennamens
 Wappen

1. Bisherige Abbildungen und Beschreibungen
Procházkas Beschreibung unseres Wappens (S. 449 seines genannten Werkes) stützte sich vor allem auf den Grabstein des Johann Leonard Dalcken (gestorben 1732) in Seligenstadt. Außerdem kursieren in der Familie Fotos von zwei verschiedenen Wappenbildern: eines geht auf eine Kopie zurück, die Roman von Procházka von einem Wappenschild in Mons gemacht hat; das andere zeigt ein Bild, das Rolf d'Alquen nach der Beschreibung des Wappens des Schöffen van Alken (1559) aus De Raedt, Sceaux armoiries des Pays-Bas, anfertigen ließ.

2. Neu entdeckte Abbildungen und Beschreibungen
Die Entdeckung der Wappenbeschreibung des Adam van Alken war ein ausgesprochener Glückstreffer, dessen Bedeutung für unsere Familiengeschichtsforschung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Bereits 1884 wurde das Wappen der van Alcken aus Flandern in dem berühmten "Armorial general, Band I (2. Auflage)" beschrieben; 1904 erschien hierzu vom gleichen Verfasser J.B. Rietstap ein Abbildungsband. Auf Tafel XXVI ist das van Alckensche Wappen dargestellt. Noch drei weitere Werke sind uns bekannt, die das Wappen erwähnen. Hinzukommt das in diesem Jahre erschienene "Wappenbuch van Sint Truiden" von F. Goole aus Hasselt mit einer Abbildung des Wappens und Hinweisen auf die Quellen. - Alle diese Quellen sollen zusammengefaßt und in einem künftigen Beitrag mitgeteilt werden. Dabei soll auch auf die Frage eingegangen werden, wie eine bürgerliche Familie im ausgehenden Mittelalter zu einem Wappen kommen konnte, wer es ihr verlieh, was sie zum Führen eines Wappens berechtigte.

Der Familienname
1. Herkunft und Schreibung
Nicht viele Familiennamen heben eine so interessante Wandlung durchlaufen wie der unsere. Nachstehende Formen kennen wir bis heute: van Alken, van Alcken, de Alken, d'Alken, d'Alcken, de Alca, Dalken etc. Allerdings sind wir noch nicht so weit, daß wir alle Formen zwischen der ältesten, aus dem Flämmischen stammenden van Alken etc. und den jüngsten Dalquen und d'Alquen erklären könnten. Auch der Übergang von Dalcken zu Dalquen und weiter zu der apostrophierten Form macht große Schwierigkeiten und wirft viele Fragen auf.
Aus allen uns zugänglichen Urkunden müssen die belegten Schreibformen herausgeschrieben und listenmäßig geordnet werden. Dieser Überblick wird uns im Laufe der Zeit zu einem Urteil führen. Es wird verständlich, daß hierzu eine umfangreiche Arbeit in Archiven und Bibliotheken nötig ist.
"Van Alken" deutet keineswegs auf eine adlige Abkunft. Van und von als Adelspräidikate sind wesentlich jünger als diese Vorform unseres heutigen Familiennamens. Van und von hatten ursprünglich noch den echten Sinn der Herkunftsbezeichnung, also meint der Name: "aus dem Ort Alken".
Überraschenderweise liegt 17 km nordöstlich Saint-Trond das Dorf Alken, zeitweise auch Alcken geschrieben, und es ist durchaus berechtigt anzunehmen, daß die ersten Träger dieses Namens eben aus dieser Gemeinde nach Saint-Trond übersiedelten. Übrigens verläuft in unmittelbarer Umgebung dieser Orte die flämisch-wallonische Sprachgrenze, woraus sich u.U. ein Einfluß auf die Schreibform des Namens erklären läßt. Zur genauen Kenntnis der Bedeutung unseres Namens müssen wir also auch die Bedeutung des Ortsnamens Alken untersuchen. Einen Beitrag über diese Zusammenhänge finden Sie hier.

Seligenstadt
So wie wir uns zum Verständnis der belgischen van Alken einige Kenntnisse ihrer Zeit und Lebensumstände aneignen müssen, so sollten wir auch über die Welt der Dalcken und ihrer Nachkommen in Seligenstadt Bescheid wissen. Die rund 150 Jahre ihres Aufenthaltes dort bis zu den ersten Abwanderungen nach der Säkularisation gehören zur Geschichte des Reichserzbistums Mainz und der Stadt Aschaffenburg als der nachgeordneten Verwaltungszentrale (Vizedomamt). Es soll auch nach den Möglichkeiten für den selbstbewußten Bürger einer kleinen Stadt gefragt werden, Einfluß auf die Verwaltung und die Politik zu nehmen, wie ihn die Dalcken sofort nach ihrer Ankunft wahrgenommen haben.
Über diese Zusammenhänge hat bereits Dr. Friederichs gearbeitet. Eine frühere Schrift von Dr. Seibert über die Verfassung Seligenstadts im Mittelalter muß herangezogen werden. Eine weitere verfassungsgeschichtliche Arbeit ist angekündigt (Dr.M.Schopp über die Spätzeit der Abtei, Seligenstadt).

1. Archive
Procházka und Seibert haben für ihre Arbeiten im wesentlichen die Tauf-, Trau- und Sterberegister der Seligenstädter Pfarrei benützt. Andere Register, die für die erwähnte Fragestellung noch gar nicht bearbeitet wurden, sind u.a. folgende; die Zins- und Steuerregister, die Schatzungsregister, die Register über Güterkäufe, um Näheres über die Vermögensverhältnisse der Dalcken zu erfahren; Stadtgerichtsprotokolle, Ehe- und Erbverträge, Musterungslisten, Zunftlisten und Schützenregister erbringen u.U. wichtige biographische Einzelheiten. Da das Seligenstädter Stadtarchiv gegenwärtig neu geordnet wird, ist seine Benutzung zur Zeit nicht möglich. - Hier kommen noch jene Archive in Betracht, die Archivalien aus der Stadt und dem Kloster übernommen haben: es sind dies das Domarchiv in Mainz, die Staatsarchive in Darmstadt und Würzburg und das Stadtarchiv von Aschaffenburg. Die Stiftungsverwaltung in Aschaffenburg hat die Akten über das Fleischbeinsche Stipendium ans Stadtarchiv abgegeben. Wie bereits mitgeteilt, ist diese Stiftung inzwischen aufgehoben worden.
Eine Studie über die Stipendiaten aus unserer engeren Familie, aus der wir Näheres über die Gymnasialbildung und das Fachstudium der Studenten erfahren, ist vorgesehen.

2. Bilddokumentation
Eine reizvolle Arbeit ist die Feststellung aller heute noch vorhandenen Denkmäler unserer Ahnen in Seligenstadt. Sie sollten sorgfältig fotographiert, beschrieben und allen Familienmitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Aus der vorerwähnten Archivarbeit wird manches das hierzu schon Bekannte ergänzen: die Kopie von Schriftstücken, Einträgen und Unterschriften sollte mit der Sammlung des weiteren Materials eine Art Bilderbuch unserer Familiengeschichte ergeben! Der Grabstein des Johann Leonard Dalcken, das Bild des Abtes Colchon auf der Stammtafel der Äbte in der Prälatur, einige Bilder aus der Prälatur, dem Wirkungsort des Abtes, die Stiftskirche, der von Johann Peter Dalcken (dem Löwenwirt) gestiftete Altar des Schmerzensmannes, sein ehemaliges Wirtshaus, die Wappen der Stenger und Gelf, unserer Ahnen, und vieles andere mehr bis hin zu dem von Jakob Dalquen etwa 1910 restaurierten und ergänzten Rokoko-Gitter des Chores der Stiftskirche.

Archiv- und Bibliotheksarbeit, Bibliographie
Auf die Methode unseres Arbeitens wurde bisher nur vereinzelt eingegangen. Sie ist im wesentlichen:

1. Auswertunq der Literatur,
die z.B. durch Hinweise in anderer Literatur (Procházka, Seibert, Volk usw.), durch gezielte Suche im Schlagwortkatalog der Bibliotheken (z.B. unter dem Stichwort "Seligenstadt" oder "Wappensammlungen" oder "Belgien, Ortsnamenforschung" usw., aus Anzeigen in Fachzeitschriften zu unserer Kenntnis gelangt, wobei u.U. auch ein Mißerfolg einen Anhaltspunkt ergeben kann (so z.B. die vergebliche Suche nach dem Wappen in spanischen heraldischen Werken). Um Doppelarbeit zu vermeiden, wurde jedes bearbeitete Buch in einer Kartei erfaßt, der Inhalt kurz skizziert und - falls das Buch wichtige, allgemein interessierende Einzelheiten enthält - hiervon sofort ein Auszug vervielfältigt. - So entsteht mit der Zeit eine umfangreiche Bibliographie zur Geschichte unserer Familie. Bisher wurden in der Hauptsache die Staatsbibliotheken in Bremen und München sowie die Staats- und Stadtbibliothek in Augsburg benützt. Über die Fernleihe dieser Bibliotheken sind alle öffentlichen Bibliotheken, auch die des Auslands erreichbar.

2. Arbeit im Archiv selbst
Hierzu gibt es zwei Voraussetzungen: Entweder man weiß genau, was man will,  oder man sucht, was man noch nicht weiß. Der erste Fall ist dann gegeben, wenn man z.B. das Geburtsdatum einer Person kennt, nicht aber das Sterbedatum. Durch das Studium der Werke von Procházka und Seibert z.B. sind eine Menge Fragen dieser Art aufgetaucht; ihre Beantwortung ist relativ einfach: sie wurden nach ihrem Zusammenhang erfaßt und geordnet und dann an Ort und Stelle, z.B. im Pfarrarchiv in Seligenstadt, geklärt. Der andere Fall ist gegeben, wenn wir in der Genealogie unserer niederländischen Ahnen weiterkommen wollen. Zum Glück wissen wir, daß sie jahrhundertelang in Saint-Trond lebten. Nun war aber Saint-Trond eine ansehnliche Stadt mit mehreren Pfarreien, d.h. daß wir in jedem einzelnen Fall suchen mußten, welche Pfarrei die Taufe vollzog. U.U. war eine andere für den Heirats- oder Todeseintrag zuständig. Besonders verwickelt liegen  die Verhältnisse bei Thomas Dalcken, von dem mir zwar wissen, daß er unser Vorfahr ist; aber wir kennen weder sein Geburts- noch sein Sterbedatum. Da er auch nur vorübergehend in Mons lebte, ist der Hinweis auf seine Tätigkeit als Oberrichter in Lüttich, den sein Sohn Theodor in Seligenstadt in seiner Trauurkunde gegeben hat, der entscheidende Anknüpfungspunkt. Hieraus wird erklärlich, daß sorgfältige Vorbereitung dieser Archivarbeit zur Zeitersparnis und zur Vermeidung von Enttäuschungen unerläßlich ist.

Korrespondenz
Bücher und Akten sind zuverlässige und geduldige Freunde, sobald wir einmal an sie geraten sind. Der Briefverkehr, der bisher in familiengeschichtlichen Angelegenheiten geführt wurde, weist manches Beispiel von Unzuverlässigkeit, mangelndem Verständnis und Ungeduld auf. Hiervon sind leider auch die Familienmitglieder nicht ausgenommen (von Archiven, Museeen und Verlagen hier zu schweigen). So werden durch das überlange Hinauszögern von Antworten auf kurze Anfragen dringende Nachforschungen außerordentlich behindert. Gerechterweise muß gesagt werden, daß das Gegenteil überwiegt.  Besonders erfreut der Kontakt zum Ausland. Belgische Behörden, Vereine und private Briefpartner haben wertvolle Hinweise gegeben und viel Bereitschaft für weitere Mitarbeit gezeigt. Der reibungslose Briefverkehr mit Roman von Procházka in Prag spielt eine ausschlaggebende Rolle.

Familien- Zentralarchiv
Als fernes Ziel aller familiengeschichtlichen Forschung schwebt die Einrichtung eines Zentralarchivs vor. Sein Sinn soll sein, alle wichtigen Dokumente aller Art festzuhalten, die gesamte Korrespondenz zu sammeln, kurz: alle Voraussetzungen für die weitere Forschung zu erfüllen.

Diese Aufgabe macht  viel Sorgfalt und Planung nötig und wird an den Familiensinn und die Uneigennützigkeit der Familienmitglieder manche Forderung stellen. Auch hier darf nicht nach dem Nutzen gefragt werden. Die Kenntnis der unsere Familie betreffenden geschichtlichen und kulturellen Zusammenhänge ist eine Aufgabe, die ihren Sinn und ihren Lohn in sich selbst tragen.
(F.J. Dalquen 1966)

3. Das Internet
Modernes Recherchemedium,  weitverbreitet, jedem zugänglich. Archiv online.



"Mein Ur-ur-großvater kam aus Seligenstadt"

Solche Umschreibungen wollen wir zukünftig vermeiden. Es gibt genauere Formulierungen dafür, um eine Aussage wie: Ururururururgroßvater zu vermeiden! Untenstehende Tabelle zeigt Ihnen eine weitverbreitete Methode der Ahnenbezifferung und der richtigen Formulierungen
 

Generation

Ahnenbezifferung Bezeichnung
       
 0 I 1 Proband
 I II 2 und 3 Eltern
II III 4 bis 7 Großeltern
III IV 8 bis 15 Urgroßeltern
IV  V 16 bis 31 Alteltern
VI 32 bis 63 Altgroßeltern
VI  VII 64 bis 127 Alturgroßeltern
VII  VIII 128 bis 255 Obereltern
VIII  IX 256 bis 511 Obergroßeltern
IX  X 512 bis 1023 Oberurgroßeltern
XI 1024 bis 2047 Stammeltern
XI  XII 2048 bis 4095 Stammgroßeltern
XII  XIII 4096 bis 8191 Stammurgroßeltern
XIII  XIV 8192 bis 16 383 Ahneneltern
XIV  XV 16384 bis 32 767 Ahnengroßeltern
XV  XVI 32 768 bis 65 535 Ahnenurgroßeltern
XVI  XVII 65 536 bis 131 071 Urahneneltern
XVII  XVIII 131 072 bis 262 143 Urahnengroßeltern
XVIII  XIX 262 144 bis 524287 Urahnenurgroßeltern
XIX  XX 524 288 bis 1 048 575 Erzeltern
XX XXI 1 048 576 bis 2 097 151 Erzgroßeltern
XXI  XXII 2 097 152 bis 4 194 303 Erzurgroßeltern
XXII XXIII 4 194 304 bis 8 388 607 Erzahneneltern
XXIII XXIV 8 388 608 bis 16 777 215 Erzahnengroßeltern
XXIV XXV 16 777 216 bis 33 554 431 Erzahnenurgroßeltern

Diese Information stammt von  http://www.genealogie-forum.de/allgemein/ahnentafel.htm
www.dalquen.info