Die
d'Alquen Seiten
(Dalquen,
Dalken, van Alken,usw.) |
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Das
letzte Duell auf deutschem Boden
Ein Kondottiere unserer Tage
Aus dem Buch "Duell" von Egon
Eis, Verlag Kurt Desch, München 1971
Der Ausbruch des Ersten
Weltkriegs bereitete den immer heftigeren
Debatten für und wider das Duell ein jähes Ende, und
in der
Weimarer Republik hatte man wahrhaftig andere Sorgen; außer
den
traditionellen studentischen Mensuren fanden kaum Zweikämpfe
statt.
Die
nationalsozialistischen Organisationen übernahmen ihren
Ehrenkodex zwar häufig von rechtsstehenden Burschenschaften
oder
von Offiziersverbänden, trotzdem gehörte der
ritterliche
Zweikampf nicht zu den typischen Erscheinungsformen des Dritten
Reiches. Entscheidungen wurden meist autoritär von den
Männern an der Spitze getroffen. Da blieb wenig Spielraum
für
die vergleichsweise
demokratische Einrichtung von Schlichtungsausschüssen und
Gremien wie Ehrengerichten, und weniger noch für individuelle
Auseinandersetzungen. Um so erstaunlicher mutet es an, daß
das
sensationellste Duell des modernen Deutschland knapp vor dem Zweiten
Weltkrieg ausgefochten wurde, nämlich im Jahre 1937, und
zwischen
zwei Mitgliedern der nationalsozialistischen Parteiprominenz.
Roland
Strunk, gebürtiger Österreicher und der Typ eines
modernen Kondottiere, den Abenteuerlust und Wagemut stets wie mit
magischer Gewalt zu den Brennpunkten militärischer Konflikte
zogen, diente im Ersten Weltkrieg als Oberleutnant der Dragoner in der
k. u. k. Armee. Angeblich ließ er sich im Auftrag des
österreichischen Geheimdienstes absichtlich gefangennehmen, um
die
transsibirische Eisenbahn zu sprengen. Jedenfalls brach er zweimal aus
dem Lager aus, und wurde, weil man Sprengstoff bei ihm fand, zum Tode
verurteilt. Zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt, sah er
sich
nach Ausbruch der Februar-Revolution wieder in Freiheit; es gelang ihm,
sich zu den deutschen Truppen durchzuschlagen.
Nach
dem Zusammenbruch wanderte er nach Deutschland aus und diente
unter General Seeckt in der Schwarzen Reichswehr. Später wurde
er
Kriegsberichterstatter. Auch in den sogenannten Friedensjahren gab es
genügend Krisenherde, von denen Strunk berichten konnte. Er
begleitete die Armee von Kemal Pascha, beschrieb den Aufstand der
Rif-Kabylen und die Operationen der japanischen Armee in der
Mandschurei. 1933 wechselte er die Redaktion und ging von der
deutschnationalen Scherl-Presse zum Völkischen Beobachter.
Bald
galt er als Nummer eins der nationalsozialistischen
Militärkorrespondenten. Er marschierte mit den
Mussolini-Truppen
nach Abessinien und mit der Franco-Armee bis vor Madrid.
Immer
stand er in der vordersten Linie; er schien nicht zu wissen, was Angst
ist.
Der
ehemalige k. u. k. Rittmeister war ein blendend aussehender Mann,
Kavalier der alten Schule, von untadeligem Benehmen, der sich
überall beliebt zu machen verstand. Er faszinierte die Frauen
von
drei Erdteilen, aber es mag fraglich sein, ob es einem Mann von seiner
Lebensweise möglich war, eine gute Ehe zu führen.
Trotzdem
versuchte er es. Strunks Gattin wird von denen, die sie in den
dreißiger Jahren kannten, als kühler,
zurückhaltender
Typ beschrieben, sehr elegant und damenhaft, etwa zehn Jahre
jünger als ihr Mann. Das Einverständnis zwischen den
Gatten
schien ausgezeichnet zu sein. Bis Anfang 1937 war Strunk Zivilist. In
einer
Zeit
mit stetig anwachsendem militaristischem Trend hatte er jedoch das
Gefühl, seine Funktion als Sonderberichterstatter leichter in
Uniform und mit entsprechendem Rang erfüllen zu
können. Er
wandte sich daher an einen Redakteur des Völkischen
Beobachters,
einen Standartenführer (Anmerk.:Gunter
d’Alquen),
und dieser vermittelte Strunks Aufnahme in die SS. Dank seiner
unbestrittenen Verdienste erhielt Strunk gleich den Dienstgrad eines
Hauptsturmführers, was dem eines Hauptmanns oder Rittmeisters
entsprach. Strunks Entschluß, in die SS einzutreten, sollte
für ihn bald verhängnisvoll werden, wenn auch nicht
aus
politischen Gründen.
Vorerst
ging alles gut. Strunk ließ sich die schwarze Uniform von
einem tschechischen Schneider und die Stiefel von einem ungarischen
Schuster anfertigen- er hatte die Allüren des
österreichischen Dragonerrittmeisters beibehalten. Er
drückte
sich vor jeder Parteiarbeit, die Zugehörigkeit zur SS diente
ihm
in erster Linie, seine Position als Starkorrespondent weiter
auszubauen. Bei den großen Herbstmanövern in
Mecklenburg
beeindruckte er alle durch seine schneidige Eleganz, besonders die
anwesenden italienischen Offiziere.
Damals
lag der deutschen Führungsspitze speziell daran, die
Italiener von der gewaltigen Überlegenheit der Wehrmacht zu
überzeugen. Niemand war für diese diplomatische
Mission
geeigneter als der imposante Strunk, der in Rom hervorragend
angeschrieben war und für seine hervorstechende Tapferkeit im
Abessinienfeldzug das italienische Kriegskreuz erhalten hatte. Er
erfüllte seinen Auftrag mit der von ihm erwarteten Gewandtheit
und
konnte die Manöver zwei Tage vor dem vorgesehenen Termin
verlassen.
Überraschend
traf er abends in Berlin ein und fuhr im Taxi nach Hause.
Das flackernde Licht
Die Fenster waren bereits
dunkel, seine Frau schien schon zu Bett
gegangen zu sein. Strunk schloß die Haustüre auf,
stellte
seinen Koffer ab und ging durch die Diele. Plötzlich stutzte
er.
Durch die Türritze sah er Licht. Es war aber nicht die
elektrische
Beleuchtung, sondern ein schwaches, Ungewisses, flackerndes Licht.
Vorsichtig legte er die Hand auf die Klinke und öffnete die
Tür.
Hastig
überblickte er die Situation, mit Mühe
zügelte er
seine Erregung. Dann machte er auf der Stelle kehrt, ging in die Diele
hinaus, nahm seinen Koffer und verließ das Haus. Die Nacht
verbrachte er in einem Hotel.
Am
nächsten Morgen rief er in der Redaktion des
Völkischen
Beobachters an und bat seinen Freund, den Standartenführer, um
eine private Unterredung. Man einigte sich auf eine Weinstube in der
Friedrichstraße. Es fiel Strunk offensichtlich nicht leicht,
auszusprechen, was er auf dem Herzen hatte. »... ich habe
also
die Tür aufgestoßen. Jetzt verstand ich erst, was es
mit dem
flackernden Licht auf sich hatte. Kerzenschimmer! Sie verstehen,
schummrige Beleuchtung! Meine Frau in einem
Tête-à-tête bei
Kerzenlicht. Die Situation war - na, sagen wir,
unmißverständlich. Ich brauche wohl nicht deutlicher
zu
werden.«
»Und
der Mann? Kennen Sie ihn?«
Strunk
nickte. »Sehr gut sogar. Er gehört zu
unserem
Bekanntenkreis.« Er trank noch einen Schluck Wein, wie um die
Spannung zu erhöhen, dann sagte er:
»Krutschinna.«
Der andere glaubte, nicht recht gehört zu haben.
»Horst
Krutschinna ?«
Strunk
nickte. »Ja. Gebietsführer Krutschinna. Der
persönliche Adjutant von Baldur von Schirach.«
Die Fussnote
Strunk wollte jetzt wissen,
welchen Ehrenschutz ihm als Mitglied der SS
die Organisation bieten könne. Die beiden Herren gingen die
Ehrengerichtsordnung der SS durch. Da stand es schwarz auf
weiß:
»Säbelduell bis zur
Kampfunfähigkeit.«
Die
Bedingungen erschienen dem österreichischen Rittmeister a. D.
durchaus vertraut. Nur ein Punkt enttäuschte ihn.
»Früher in Österreich haben wir solche
Angelegenheiten
mit Pistolen ausgetragen. Säbel - eine lächerliche
Waffe!
Außerdem:
Wenn bei einem Säbelduell genügend Blut
geflossen ist, bricht der Unparteiische den Kampf ab, bevor einer auf
der Strecke bleibt.«
Sein
Freund nahm dazu nicht Stellung, er hatte sich an die Bestimmungen zu
halten.
Er
rief den Chef des Personalhauptamts der SS an, und dieser
veranlaßte die weiteren Schritte. Selbstverständlich
wurde
äußerste Diskretion gewahrt. Den wenigen
Eingeweihten war
die Affäre auch aus politischen Gründen mehr als
peinlich, da
es sich um einen Konflikt zwischen einem SS- Offizier und einem hohen
Funktionär der HJ handelte. Schließlich trat das
Ehrengericht zusammen, Krutschinna wurde vorgeladen und einvernommen.
Er verweigerte jede Aussage über seine Beziehungen zu Frau
Strunk,
erklärte sich aber sofort bereit, Strunk jede
gewünschte
Satisfaktion zu geben.
In der
Zwischenzeit studierte Strunk nochmals sorgfältig den
Ehrenkodex der SS.
Wie
bei umfangreichen Versicherungspolicen gab es auch hier
kleingedruckte Fußnoten, die aus früheren Zeiten
automatisch
übernommen worden waren und von niemandem beachtet wurden.
Eine
dieser Klauseln erregte Strunks Aufmerksamkeit. Es war vorgesehen,
daß im Falle einer Bluterkrankung eines Kontrahenten statt
Säbeln Pistolen zum Einsatz kommen sollten. Anscheinend wollte
man
eine Infektionsgefahr vermeiden, die sich bei einem blutigen Waffengang
ergeben könnte, bei dem sich die Gegner in nächster
Nähe
gegenüberstanden. Das Ehrengericht hatte bereits alle
Einzelheiten
für ein Säbelduell entschieden, als Strunk
überraschend
ein ärztliches Attest beibrachte; es bestätigte,
daß er
sich auf seinen Orientreisen eine Malaria zugezogen habe.
Strunk
verwies auf den entsprechenden Passus der Satzungen und
erreichte damit den von ihm gewünschten Wechsel der Waffen:
Pistolen statt Säbel!
Krutschinna
akzeptierte die Änderung der Bedingungen achselzuckend:
»Ich bin mit allem einverstanden.«
Unweit
von Berlin befand sich die Heilanstalt Hohenlychen, ein
Rehabilitationszentrum für Sportverletzungen. Das
weitläufige Gelände war
sorgfältig von der
Außenwelt
abgeschirmt, denn es diente auch als Sanatorium für
pflegebedürftige Parteibonzen. Die ganze Anlage unterstand der
Leitung Professor Gebhardts, der zu Hitlers Vertrauten zählte.
Das
Duell wurde auf dem Areal von Hohenlychen ausgetragen, und Gebhardt als
verantwortlicher Arzt zugezogen.
Der Talisman
Strunk fühlte sich
seiner Sache sicher. Früher hatte er als
bester Schütze seiner Schwadron gegolten. Er ging so weit,
daß er, bevor er nach Hohenlychen fuhr, eine
Berghütte in
den Dolomiten mietete, um dort in Ruhe ein Buch über den
Abessinienfeldzug zu schreiben.
Am 17.
Oktober trafen sich die Gegner knapp nach 9 Uhr morgens am Rand
der Parkanlagen des Krankenhausgeländes. Trotz der
morgendlichen
Kühle legten die Duellanten ihre Jacken ab. Schwarze Hosen,
weißes Hemd. Sie stellten sich seitlich, um dem Gegner eine
möglichst geringe Zielfläche zu bieten.
Strunk
wog die Pistole in der Hand. Eine Parabellum 08. Er kannte sie
gut aus dem Ersten Weltkrieg; eine Waffe von enormer Durchschlagskraft.
Er wußte auch, daß sie Krutschinna vertraut sein
mußte, denn dieser war - obwohl einige Jahre jünger
als
Strunk - ebenfalls Frontsoldat gewesen.
Das
erste Kommando!
Die
beiden schossen fast gleichzeitig. Die Sekundanten hatten den
Eindruck, daß Krutschinna es vermeiden wollte, den anderen zu
treffen. Aber Strunk machte durchaus Ernst. Beim ersten Kugelwechsel
streifte er Krutschinnas Hemd, beim zweiten seine Haare. Er
schoß
sich ein.
Jetzt
ging es auf biegen oder brechen. Krutschinna blieb keine Wahl. Er
zielte sorgfältig und traf.
In
Sekundenschnelle war der Krankenwagen zur Stelle. Professor Gebhardt
operierte persönlich. Selten hat man einem verwundeten
Duellanten
so schnell die nötige Hilfe zuteil werden lassen.
Als
man den bewußtlosen Strunk für den Eingriff
vorbereitete, fand man in seiner Hosentasche einen Talisman, den er vor
dem Duell zu sich gesteckt hatte: einen kleinen Pantoffel seines
Töchterchens.
Er
brachte ihm kein Glück. Die Kugel war in die rechte
Hüfte
eingedrungen und - da er seitlich gestanden hatte - erst bei der linken
ausgetreten. Sie hatte eine siebenfache Darmfraktur verursacht.
Zusätzlich stellte der Arzt noch fest, daß Strunk -
was
niemand gewußt hatte - an Darmtuberkulose litt. Der Fall war
hoffnungslos. Strunk starb einige Tage später, am 22. Oktober.
Unter
den gegebenen Umständen konnte das Duell natürlich
nicht länger geheimgehalten werden. Als Hitler von der Sache
erfuhr, tobte er. Er beschimpfte Gebhardt, daß er diese
»sinnlose Schießerei« zugelassen hatte,
und
veranlaßte die Redaktion des Völkischen Beobachters,
den
Nachruf im letzten Moment umzuschreiben. Für den, der zwischen
den
Zeilen zu lesen wußte, standen einige erstaunliche Wendungen
darin, die dem Ehrenkodex der SS absolut widersprachen, etwa
»überkommene Ehrauffassungen« und ein
»Schicksal, dessen Sinn wir nur schwer fassen
können«.
Zwischenfall am Grab
Hitler demonstrierte seine
Anteilnahme an Strunks Tod auch dadurch,
daß er durch den Reichspressechef einen auffallend
großen
Kranz mit Chrysanthemen, weißen Lilien und Lorbeer auf sein
Grab
niederlegen ließ. Auch Baldur von Schirach, dessen Adjutant
Strunk erschossen hatte, konnte nicht umhin, eine Blumenspende
beizutragen. Die SS unterhielt zur Hitlerjugend, aus deren
Rängen
sich ihr Nachwuchs rekrutierte, ein besonders gutes
Verhältnis,
und das sollte durch diesen Zwischenfall nicht getrübt werden.
Die
schönsten Blumen aber bekam der tote Strunk von anderer, von
unerwarteter Seite.
Die
Begräbnisfeierlichkeiten fanden auf dem Waldfriedhof von
Hohenlychen statt. Sie glichen eher dem Ritual einer Sekte als einer
Beerdigung. Ausschließlich Männer, nichts als SS in
schwarzen Uniformen. Alles Schwarz in Schwarz. Und dann,
plötzlich, geschah das Erstaunliche. Ein
Obergruppenführer
sprach gerade die letzten Worte seiner Rede: »Strunk geht nun
hinüber zu jenen, die im Geist in unseren Reihen
mitmarschieren«, als die schwarze Wand vor dem Grab sich
teilte
und sich eine Gasse bildete. Sämtliche Blicke richteten sich
auf
die drei Personen, die langsam näherkamen: in der Mitte Frau
Strunk, die Witwe in Trauer, flankiert von zwei jungen
Wehrmachtsoffizieren in silbergrauen Mänteln.
Inmitten
des exklusiven Aufgebots der SS wirkten die Frau und die
Wehrmachtsoffiziere wie unerwünschte Fremdkörper.
Alle
starrten sie an. Kaum ein Wort wurde laut. Man betrachtete einander mit
eisiger Höflichkeit. Niemandem fiel es ein, Frau Strunk in den
Weg
zu treten.
Die
tief verschleierte Frau trat vor und legte einen Strauß
dunkelroter Rosen auf das Grab ihres Mannes. Dann wandte sie sich um.
Die Offiziere nahmen sie wieder in ihre Mitte, die drei
verließen
den Schauplatz der Zeremonie und die Gasse, die sich für sie
geöffnet hatte, schloß sich hinter ihnen.
Damit
verschwand Frau Strunk für immer aus dem Blickpunkt der
Öffentlichkeit. Sie heiratete später nochmals;
seither
trägt sie einen anderen Namen. Doch über
dreißig Jahre
lang weigerte sie sich konsequent, über die Begebenheiten des
Jahres 1937 zu sprechen.
Anders
Krutschinna, er beteuerte hartnäckig, daß zwischen
ihm und Frau Strunk nichts Unerlaubtes vorgefallen sei. Hatte sich
Strunk also geirrt? War die Situation gar nicht so
»unmißverständlich« gewesen, wie
er geglaubt
hatte? Oder spielte Krutschinna bloß die Rolle des
untadeligen
Kavaliers?
Jedenfalls
durfte er nicht länger Adjutant von Schirach bleiben,
er mußte aus der Hitlerjugend ausscheiden. Kurz nach dem
Krieg,
als Personalchef eines Stahlwerks, kam er bei einem
Unglücksfall
ums Leben. Ein glühender Träger, der von der
Walzstraße
absprang, wand sich wie eine glühende Schlange um seinen
Körper und verbrannte ihn.
Sofort
nach Strunks Begräbnis erließ Hitler einen
Führerbefehl, nach welchem Duelle grundsätzlich
verboten
wurden. Eventuelle Ausnahmefälle hätten von ihm
persönlich genehmigt zu werden. Zu einem solchen Fall kam es
aber
nicht mehr.
Gunter
d'Alquen war
Strunks Sekundant, weswegen er sich schwere Vorwürfe von
Himmler
gefallen lassen mußte. In der Folgezeit scharte G. d'Alquen
weiterhin bekannte Namen und journalistische Größen
um sich,
zu nennen wären da z.B. Lothar- Günter Buchheim (Das
Boot)
und Herbert Reinecker ( Der Kommissar, Der Alte).
Antiquarische Bücher von Roland Strunk können hier bestellt werden.
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