Geschichte
der Familie
Die
van Alken in St. Truiden/ St. Trond und im Umland
16.,
17. und 18. Jahrhundert
Hier
sind wir in der glücklichen Lage, neben den Einzelfunden zwei
Veröffentlichungen nützen zu können:
1.) für das 16., 17. und 18. Jahrhundert die
vermutlich kurz
nach 1793 (Eingliederung des Fürstbistums Lüttich in
den
französischen Staat)) aus den alten Kirchenregistern
zusammengestellten Geburts-, Heirats- und Sterberegister der Stadt
St.Trond: "Ville de St.Trond, Liste alphabetique des anciens
registres". Es handelt sich um drei Aufstellungen. Aus Gründen
der
eindeutigeren Handhabung sind die unsere Familie betreffenden
Blätter durchnumeriert worden (Beispiel s.Tabelle)
| Register |
Seitenzahl |
Anzahl
d. Einträge |
Art
des Registers |
| 1 |
1-
5 |
1-
88 |
Geburten/
Geboorden |
| 2 |
1-
3 |
1-
31 |
Eheschließungen/
Huwelijken |
| 3 |
1-
3 |
1-
34 |
Todesfälle/
Overlijdens |
Für unsere Verkartung und die Darstellung auf den
nachfolgenden Stammtafeln sind zur rascheren Auffindung drei Zahlen zu
jedem Datum vermerkt, z.B. 1.3.44: 1 bedeutet Geburtsregister, 3
bedeutet dessen S.3, 44 bedeutet die fortlaufende Nummer der
Registrierten. Alle Daten sind entschlüsselt. Dabei sind
folgende
Eigenheiten der Schreibung zu beachten: Die 5 ist in einem Schreibzug
S-förmig geschrieben. Bei den Monatsbezeichnungen gilt: 7bre
für September, 8bre für Oktober, 9bre für
November und
Xbre für Dezember.
( Zum besseren Verständnis lesen Sie hier über
"In alten
Texten vorkommende Zeichen
" )
Es handelt sich um Abschriften aus Registern folgender Kirchen von
St.Trond:
ND. = Notre Dame, auch B(eata) Maria, St.Jean, St. Martin,
St.Gangulphe, St.Pierre, und folgender Pfarreien der Umgebung:
Melveren, Milen, Beringen, Schuerhoven, Beguinage. Der Grund
für
die Abschrift ist aus dieser selbst nicht zu erkennen, doch
fällt
auf, daß das jüngste Datum 1793 etwa mit der
Besetzung durch
die französischen Revolutionstruppen zusammenfällt.
Im
Zusammenhang mit diesem Ereignis wurde den kirchlichen
Behörden
das Recht auf die Führung der Zivilstandsregister entzogen und
der
bürgerlichen Verwaltung übertragen. Vielleicht haben
die
Kopien damit etwas zu tun. Für die Schreibung unseres
Familiennamens gilt einheitlich "Vanalken". Die Vornamen sind aus der
flämischen bzw. lateinischen Form ins Französische
übertragen. Die Handschrift läßt auf
Sachkundigkeit und
Sorgfalt schließen. Dabei ist unverständlich,
daß so
relativ wenig Einträge aus den drei Registern koordiniert
werden
können. Es müßte zu erwarten sein,
daß bei 88
eingetragenen Geburten mehr als nur 34 Todesfälle für
den
gleichen Zeitraum registriert wurden, es sei denn, daß
Todgeburten nicht eigens registriert wurden. Die Zahl der Abwanderungen
kann auch nicht so hoch gewesen sein, wie das erst für das 19.
Jahrhundert anzunehmen ist. Auch die
Eheschließungen lassen sich nur in wenigen Fällen
mit den
anderen Registern abstimmen. Man muß sich also fragen, ob die
ursprünglichen Register wenig sorgfältig
geführt wurden
oder ob Teile oder gar ganze Register verloren gegangen sind.
Ersteres ist wahrscheinlicher, da die Kopien keine
größeren
Lücken in den Jahreszahlen erkennen lassen. Daß es
vor 1559
keine Einträge gibt, ist sehr enttäuschend und
läßt befürchten, daß diese
Register verloren sind.
Aus den Eintragungen lassen sich die Stammtafeln 1 bis 17 aufstellen.
Die Stammtafeln 1, 2, 6 und 11 können
erfreulicherweise mit
der unter 2.) aufgeführten Schrift koordiniert werden, aus der
die
Stammtafel vorgefertigt wurde.
Der Vorname Theodate/(A)déodate ist die
französische Form
des Lateinischen Theodatus und dies des Griechischen Theodor, was
"Geschenk, Gabe Gottes" bedeutet; eine andere französische
Form
hierzu ist "Dieudonne", was so oder als "Donneu" in Seligenstadt als
Familienname auftaucht. Die
flämische Entsprechnung ist Godgav. - Die Eindeutschung Dieter
für Theodor ist nur klanglich orientiert (diet/her =
Volk/Heer)
und hat mit der griechisch-lateinischen Bedeutung nichts zu tun. Godgav
ist Französisch Godefroy/Goffroy.
2.) Msgr. Dr.H.Kesters, Historische Bijdragen, Geschiedskundige Kring
van Sint-Truiden, 1971 „Nomina omnia parochianum parochiae B.
Mariae Trudonensis anno 1635 in Quadragesima per me Bartholomeum ab
Honeweijcken, Plebanum, collecta vivitando omnium subditorum
aldes.“ Es handelt sich um die „Namen aller
Pfarrangehörigen der Pfarrei (und nur dieser) St.Maria aus dem
Jahre 1635 zur Fastenzeit zum Zwecke der Erhebung des Fastenopfers."
Solche Listen sind wichtig, weil aus ihnen die Verwandtschafts- und
manchmal Sippschaftsverhältnisse der im gleichen Hause
miteinander
wohnenden Familienangehörigen hervorgehen. Kulturgeschichtlich
ist
interessant, daß die Straßen noch nicht das
rationale
System unserer durchnummerierten Häuser haben, sondern
daß
das Haus umständlich nach seiner Lage und den Nachbarn
bezeichnet
werden mußte. Dieses Verfahren enthält
glücklicherweise
weitere Informationen und macht das Ganze farbig und lebendig. Zu Nr. 65
fehlt die Hausbezeichnung; ebenso zu 120. Zu 240 ist Lateinisch
angegeben: "in foro percario" und ist in Klammer mit Flämisch
"Varkensmarkt" nicht genau wiedergegeben, denn procario ist der
Schweinehirt. Der Sinn ist aber sicher "Am Schweinemarkt". Nr.469.2
heißt: "Indem man gegen Alexianos und dann gleich gegen das
neue
Tor geht, wohnen die Folgenden".
Beide Quellen lassen sich zu einer Reihe von Stammtafeln kombinieren,
in einem Falle über vier Generationen. Die übrigen
Tafeln
erlauben vorerst noch keine Zusammenfügung über mehr
als zwei
Generationen. Sie sind zu vier Gruppen geordnet« entsprechend
der
zeitlichen Zusammengehörigkeit. Aus der großen Zahl
von
Daten zu diesen drei Jahrhunderten kann nicht ohne weiteres auf eine
größere Verbreitung der Sippe gegenüber
früher
geschlossen werden.
In der nachfolgenden Übersicht sind nur die
männlichen
Nachfahren aufgeführt. In der Annahme, daß die
Nachfahren
des Guillaume Vanalken und der Marie Gossens vollständig und
exakt
erfaßt wurden, können die auf den übrigen
Stammtafeln
Aufgeführten eigenen Sippenkreisen zugeordnet werden.
Gruppe 1:
(Stammtafeln 1 und 2)

Gruppe 2 (Stammtafeln 3
- 11):
Guillaume
Ursule
Graet
Michel
Söhne: 1. Godgaf, 2. Adeodate
Gertrude
N
Michel
Marie
N
Godefroy
Söhne: 1. Jean, 2. Godefroy, 3. Deodate
CatherineTiees/
Tiris/Tirey/Thiry/Tiren/Thiris/vanThiry
Martin
Söhne: t. Leonard, 2. Francois, 3. Leonard
Christine
Tellerts
Francois
Anne
van Dormael
André
Marie
Berchmans
Jean
Marie
Vandercapellen
Théodate
Catherine
Martens
Gruppe 3 (Stammtafel 12):
Guillaume
Sohn: Guillaume
Marie
Martens
Gruppe 4 (Stammtafeln 13
- 15):
Guillaume
Söhne: 1. Michel, 2. Guillaume, 3. Michel
Cathérine
Putzeys
Pierre
Söhne: 1. Denis, 2. Lambert
Anne
Voes/Vaes
Robert
Gertrude
Menten
Gruppe 5 (Stammtafeln 16
und 17):
Jean
Söhne: 1 Jean_Godefroy, 2. Gerard, 3.
Jacques-Pierre, 4. Henry
Helene
Morren (Morvey)
Jean
Söhne: 1
Gérard, 2. Waut ier,
3. Jean, Sohn: Mart in
Ida Van
Heese/Vanheese,
Stammtafel
1
1)Marie,
get. 140.8.1606
Jeanne, get. 02.4.1608
Jeanne,
get. 22.07.1611
Marguerite,
get. 110.2.1613
Anne,
get.08.06.1617
Marguerite, get. 14.07.1625
2)Marie,
get. 21.08.1620
Catherine,
get. 02.08.1622
Anne,
get. 17.05.1623
Gertrude,
get. 12.01.1627 13.02.1653 Guillaume
van Eideren
Stammtafel 2
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Stammtafel
3
Giullaume Vanalken 31.05.1573
Ursula Graet
geb. etwa 1550
St. Trond/ St.Gangulphe

Stammtafel
4
Michel
(s.u.5)
um 1577
Gertrude N.
Vanalken
geb. etwa 1552
Godgaf
Adeodate
† 27.10.1578
get. 10.07.1580
St. Gangulphe
Notre
Dame
Stammtafel
5
Michel
(s.o.4)Vanalken
um 1579
Marie N.
geb.etwa
1579

Annne
get. 14.08.1580
Notre Dame
Stammtafel
6

Stammtafel 7

Stammtafel 8
Francoise
Vanalken 30.08.1579
Anna van Dormael
geb.
etwa 1555
St.Gangulphe
Jean Vanalken
um 1582
Marie
Vandercapellen
geb.
etwa 1557


Sivestre
Marie
Marie
get.ND,
get.ND,
get.ND,
25.05.1585
27.01.1991
17.02.1591
Adam van Alken und seine Sippe
Ein besonderes Problem verursacht die Zu- und Einordnung des
Schöffen Adam van Alken und seiner Sippe.
1516
zog Adam der Alte aus Hoepertingen (Zwischen Bergloen und St. Truiden)
nach St. Truiden zu (Einbürgerung)
05.05.1517
Ist ein Adam van Alken als Benefiziant ( Bezieher von
Einkünften,
vergleichbar einer Pfründe) der Drei-Königs-Kirche in
Bergloen genannt. Solche Pfründen wurden u.a. an junge
Theologiestudenten vergeben. Es könnte sich um den Sohn des
vorgenannten Adam handeln.
1548
klagen Adam van Alken, Heinrich de Alca/ von der Alken und Leo Buntinx
als Erben des Adam gegen Peter Tenarz aus Endbrück bei
Hoepertingen. Somit könnten Adam und Heinrich Brüder,
Leo
Buntinx der Mann ihrer Schwester gewesen sein.
Zw.1554 und 1571 ist Adam van
Alken mehrfach als Schöffenrichter in St.Trond genannt. Er
siegelt mit unserem Wappen (Abdruck
in unserem Besitz).
10.11.1568 Es
geht um eine Erbteilung mit der Familie Herkenrode/de Rijkel
28.08.1573 beurkundet
Adam van Alken als "lat" am fürstbischöflichen Hof in
Lüttich.
18.03.1576
gibt Adam van Alken sein Amt als
Schöffenrichter des Bischofs anscheinend
turnusgemäß ab und ein
weiteres Mal am 18.03.1578
13.01.1588
nimmt Adam eine Güterteilung mit den vier Töchtern vor.
Die beiden Teilungen bringen uns hinsichtlich unserer Hauptfrage:
Ergeben sich sichere Fakten für die Anbindung des Thomas
nicht
weiter. Interesseshalber seien aber die wesentlichen
Zusammenhänge
in Abkürzung er läutert, verteilt er In der
Güterteilung von 1583 (Quelle: Fonds Lefort, Staatsarchiv
Lüttich) seinen bzw. von seiner Frau stammenden Besitz auf
seine
vier Töchter. Dies hängt vielleicht mit dem Tode
seiner Frau
Jeanne/Joanna de Riviere(n) zusammen.
Adam
van Alken d.J.
Jeanne de Riviere (n)
Emérentiane/
Emérance
geb. vor 1568
01.03.1590
Jean
Clerx
|
Jeanne
geb
vor 1568
† 24.01.1623
1586
Jean
Ghys/sen
|
Marguerite
geb. vor 1568
† 1645

Jean de
Han(n)eff(e)
|
Maria
van
den Greeft ?
geb.
nach 1554
und vor 1568
† vor 1589

Jean de Rijkel
|
Bei
der Erbeteilung von 1568 ging es um den Tausch des Lehensgutes La
Motte, das Adam durch seine Heirat mit Jeanne de Rivieren zugefallen
war. Deren Schwester Anne war in erster Ehe mit dem Herrn de Rijkel
verheiratet, in zweiter Ehe mit dem Baron Jean-Lambert de Herckenrode.
Adams älteste Tochter Maria hatte den Sohn Jean der
Anne de
Riviere de Rijkel geheiratet. Jean wird als Joncker, écuyer
(Knappe), Messire ( Herr auf Rijkel) bezeichnet. In
abgekürzter
Form stellen sich die dadruch betroffenen Familienmitglieder wie folgt
dar:
Die Töchter Jeanne und
Marguerite
sind in den "Listes alphabetiques des Anciens registres de la Ville de
St.Trond" nachgewiesen. Sie sind also in St.Trond gestorben. In der
Pfarrliste des"Bartholomeus de Honeweijcken (Nomina omnia.., t. Trond,
1635) findet sich unter der Nr. 240 der Eintrag (übersetzt aus
dem
Lateinischen): "Am Schweinemarkt: Herr Adamus Henrici (verstorben) und
Margaretha van Alken mit ihrer Tochter Johanna, Witwe des Heinrich
Miensken, aus welcher Ehe sie die 16jährige Tochter Maria
haben.
Außerdem wohnt hier der verwitwete Graf Heneff. Sowie eine
Magd".
Margarethe ist nicht unter ihrem Ehenamen eingetragen, was darauf
hindeutet, daß ihr Ehemann, Jean de Han(n)eff(e) bereits
gestorben war. Sie lebte vermutlich mit ihrem Schwiegervater oder
Schwager zusammen. Eine Witwe Anna Henrici, vermutlich verwitwete van
Heneffe, läßt sich zur gleichen Zeit in St.Trond
nachweisen.
Die in diesem Hause Zusammenwohnenden waren also eng versippt.
Nach einer noch nicht überprüften Mitteilung war Adam
d.J. in
zweiter Ehe mit Marie Pipenpoy verheiratet. Aus dieser Ehe soll ein
Sohn Jan-Philipp stammen. Meines Erachtens könnte diese Ehe
von
der zeitlichen Einordnung (1549) eher zu Adam d.Ä. passen.
Somit
wäre Jan-Philipp als Bruder Adams d.J. anzunehmen.
Henri Dalken und seine
Sippe
10 km nordöstlich
von Lüttich
bei der Autobahnabfahrt "Barchon" und somit nahe der Grenze des
ehemaligen Fürstbistums in Richtung Aachen liegt der kleine
Ort
Saive, der uns als Familienname schon begegnete. Die Schwiegermutter
des Thomas d'Alken war eine geborene de Saive; vermutlich ist der
eigentliche Familienname "Gerbehaye" gewesen, und die Familie nannte
sich nach ihrer Besitzung. Im 16. und 17. Jahrhundert tauchen in diesem
Saive weitere Namensträger auf.
Zw. 1584 und 1594 bezieht Heinri d'Alken Einkünfte aus einem
Haus
Am 27.02.1592 wird in Lüttich eine Urkunde ausgestellt
über
eine Vermögenstransaktion des Henry d'Alken aus Saive.
Am 09.09.1596 führen Henry de Hempricourt gen. de Saive und
sein
Schwiegersohn Henry d'Alken einen Prozeß gegen Wathier
Tempier.
Am 23.06.1600 überträgt Henry d'Alken aus
Saive/Hesbaye eine Rente von 300 Gulden.
16.12.1609 schließen Henry Dalken und Margaritte Mangia/Magis
einen Ehevertrag
01.07.1611 empfängt Henri Dalken eine Zinszahlung von Jean
Hernard, (o.ä.)
10.06.1634 muß Henri Dalken tot gewesen sein. Seine
Nachkommen
teilen das Erbe mit Jean Polet aus Saive. Der Erbteilungsvertrag ist
erhalten. Wir besitzen eine Abschrift. Besonders interessant sind die
Angaben über die Vorfahren der Franchoise de Hempricourt, der
Ehefrau des jüngeren Henri d'Alken (12. Generationen,
s.Stammtafel
27)
Henri d.J. d'Alken war verheiratet mit Franchoise/ Francoise de
Hem(p)ricourt; der Sohn der beiden Anton/ Art Dalken heiratete Marie de
Chockier; der Sohn dieser Ehe Laurent D'Alken heiratete die 1628
geborene Marie Nicolaers.
1620 ist Arnold (A(e)rt ist hiefür die Kurzform)
Alken in
einen Rechtsstreit vor dem Schöffengericht in Lüttich
verwickelt
10.06.1634 teilt sich Anthoene Dalken in eine Rente mit Jean Polet aus
Salve.
Der Familienname Nicolaers/Nickelaers/Niclaers taucht 1619 und
später in St.Trond auf. Anne Nickelaers war mit Guillaume
Vanalken
verheiratet. In zweiter Ehe war Theodor/Dieter Dalken in Seligenstadt
mit der Witwe eines ebenfalls Eingewanderten (Aegid Nicola)
verheiratet: Marie Nicola.
Die niederländische Kurzform "Art" entspricht eigentlich
"Arnold".
Der Zusammenhang mit "Anton" muß noch geklärt werden.
Die Stammfolge nach Henri d'Alken stellt sich wie folgt dar:
Über die Vorfahren des Henri d’Alken
d. J. und seiner Geschwister und über die Frage nach der adeligen Herkunft unserer Familie können Sie hier mehr erfahren.
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