Frankfurter Allgemeine Zeitung, Samstag 07. Mai 2005 Nr. 105,  Jan Brandt

Unter strengster Wahrung der Form
Die Führung der SS- Zeitschrift „Das Schwarze Korps“

Jemandem vor seinem Geburtstag zu gratulieren bringt Unglück, heißt es. Aber das „Schwarze Korps“, die Wochenzeitung der SS, mußte Adolf Hitler schon am 12. April 1945 zu seinem 56. Geburtstag gratulieren, weil der Krieg in Berlin angekommen war und niemand sagen konnte, ob die nächste Nummer noch rechtzeitig zum 20. April ausgeliefert werden würde. Das Zeitungsviertel war nach dem Bombenangriff vom 3. Februar weitgehend zerstört. Die ehemaligen Verlagshäuser von Ullstein, Schert und Mosse, in deren Räumen noch fünf Tageszeitungen, darunter der „Völkische Beobachter“ und die „Berliner Morgenpost“, die Zeitschrift „Signal“ und die beiden großen Wochenzeitungen „Das Reich“ und „Das Schwarze Korps“ gedruckt wurden, waren Ruinen. Die Redaktionen zogen in den Turmbau nach Tempelhof und gaben bis Ende April auf zwei bis acht Seilen reduzierte Ausgaben heraus.
Unter der Überschrift „Es lebe der Führer“ wurden im „Schwarzen Korps“ in einem mehrseitigen Leitartikel noch einmal die nationalsozialistischen Glaubenssätze beschworen, mit denen die SS-Männer zum Durchhalten bewogen werden sollten: „Deutschland und Adolf Hitler sind eins. Wo Adolf Hitler ist, ist Deutschland. Solange Adolf Hitler kämpft, kämpft Deutschland. Er ist unser Glaube, unsere Hoffnung und unsere Kraft!“ Die Zeitung der Schutzstaffel der NSDAP hatte sich seit ihrer Gründung im Frühjahr 1935 nie durch Aktualität ausgezeichnet. Es ging den Redakteuren und Autoren nicht darum, Tagesereignisse zu kommentieren, sondern darum, die Leser weltanschaulich zu schulen oder, wie es der Chefredakteur Gunter d’Alquen im Rückblick formulierte, „kompromisslos im Kampf für die Reinheit der Idee einzustehen“.

„Heilige Nüchternheit“ sollte den Kampf der Partei beherrschen

Diese „Reinheit der Idee“ durfte durch nichts korrumpiert werden, nicht durch Parteiintrigen, institutionelle Erstarrung, christliche Rücksichtnahme oder persönliche Sentimentalität. Charakteristisch für diese Haltung sind die in den letzten Kriegswochen geäußerten Forderungen nach einer „heiligen Nüchternheit“ und einer „Überwindung des Menschlichen“, Forderungen, die seit der Übernahme der KZs durch die SS auch im Hinblick auf die Vernichtung der Juden eine Rolle gespielt hatten. Schon in einer der ersten Ausgaben hatte „Das Schwarze Korps“ über die „radauantisemitischen Krawalle“ geschrieben, diese „verbrecherischen Machenschaften“ seien „mit aller Energie“ zu verhindern, damit der Kampf der nationalsozialistischen Partei für die heiligsten Güter der Nation nicht zu „Straßenaufläufen und Sachbeschädigungen umgefälscht“ werde. Auch Reinhard Heydrich, der Chef des Sicherheitsdienstes (SD), hatte in seiner Aufsatzserie „Wandlungen unseres Kampfes“ darauf hingewiesen, daß mit aller Härte gegen Juden vorgegangen werden müsse, ohne dabei Grausamkeit, also Haß und Sadismus, walten zu lassen. Während eigensüchtige oder sexuelle Mordmotive unter Strafe gestellt wurden, sollte eine rein politische Zielsetzung erlaubt sein. So wurde im Zusammenhang mit der Vernichtungspolitik eine Normativität gefordert, um keine Willkür aufkommen zu lassen und einer später zunehmend arbeitsteilig und systematisch ausgeführten Endlösung den Anschein der Rechtmäßigkeit zu geben.

Wie aber kam es zu dieser kühlen Geisteshaltung? Und was waren das für Männer, die einen distanzierten Umgang mit menschlichem Leid propagierten? Gunter d’Alquen und sein jüngerer Bruder Rolf, zunächst zuständig für „Bilder und Unterhaltung“, sahen sich als Menschen eines reinen Nationalsozialismus. Sie wurden 1910 und 1912 geboren und gehörten damit der Nachkriegsgeneration an. Nicht die „Stahlgewitter“ waren für diese Jugendlichen prägend, sondern die Auswirkungen des Krieges in Deutschland: Revolution und Inflation, Verarmung des Bürgertums und Verlust sicherer beruflicher Perspektiven.

Als siebzehnjähriger Schüler trat Gunter d’AIquen der NSDAP bei, dann der SA, schließlich der SS. Er stammte aus einer mittelständischen, protestantischen Familie( Anmerkung von www.dalquen.info: Die Familie d'Alquen war seit jeher eine katholische Familie. Gunter d'Alquens Mutter, Julie Elfriede, war allerdings evangelisch und ließ ihre Söhne entsprechend taufen), deren Vorfahren im siebzehnten Jahrhundert aus Flandern eingewandert waren. Ihr Vater war ein wohlhabender, liberal gesinnter Wollhändler in Essen. Gunter d’Alquen galt den Zeitgenossen als Jungstar der nationalsozialistischen Publizistik. Nach einem abgebrochenen Deutsch- und Geschichtsstudium und ersten journalistischen Erfahrungen begann seine Blitzkarriere: Er begleitete Adolf Hitler im Wahlkampf 1932/33 bei seinen Rundflügen durch das Reich als einer der wenigen Sonderberichterstatter. Nach der Machtübernahme leitete er das Ressort Innenpolitik beim „Völkischen Beobachter“ und wurde Chef vom Dienst.

Gunter, Erika und Wolf d'AlquenGunter d’Alquen glaubte, daß die Revolution auf halbem Wege steckenbleiben mußte, wenn die Macht zu schnell erobert werde. Diese Annahme schien sich nicht nur durch die vielen Presseanweisungen zu bestätigen, mit denen alle Zeitungen von höchster Stelle versorgt wurden und die den „Völkischen Beobachter“ in ein langweiliges Medium nationalsozialistischer Hofberichterstattung verwandelten, sondern auch durch die Sätze Hitlers: „Die Revolution ist kein permanenter Zustand. Man muß den freigewordenen Strom der Revolution in das sichere Bett der Evolution lenken. Die Erziehung der Menschen ist dabei das Wichtigste.“

Gunter d’Alquen, dieses unruhige Demagogentalent, wollte sich mit dem Erreichten nicht zufriedengeben und gründete 1935 auf Veranlassung von Himmler „Das Schwarze Korps“ in Anlehnung. an die schwarzen Uniformen der SS. Die Redakteure waren Anhänger eines kalten, rationalen Antisemitismus und eines soldatischen Nationalismus. Und die Zeitung schien ihnen das geeignete Medium zu sein, ihre Vorstellungen von Macht und Männlichkeit vorzustellen. „Das Schwarze Korps“ war nämlich nicht nur die Hauspostille der SS, sondern eine der auflagenstärksten und einflussreichsten Zeitungen des Dritten Reiches mit bis zu 750 000 verkauften Exemplaren wöchentlich.

Die Redakteure gehörten zu einer Gruppe von gut ausgebildeten Männern, die ihre Fähigkeiten der kompromiß- losesten Organisation der NSDAP zur Verfügung stellten, und sie waren Teil einer Generation der Sachlichkeit, die sich emotional, körperlich und geistig gegen jede Form von Unsicherheit und Selbstzweifel abgeschottet hatte.


Es handelte sich bei den SS-Führern ebenso wie bei den Redakteuren des „Schwarzen Korps“ keineswegs um sozial deklassierte Primitive, wie Eugen Kogon in seinem Buch „Der SS-Staat“ in den fünfziger Jahren behauptet hatte. Sie traten auch nicht als pedantische Technokraten des Terrors in Erscheinung, die ihre Handlungen als Resultat einer versteckten, automatisierten Befehlskette rechtfertigten. Sie verbanden völkische Utopie mit kühler Intelligenz und wußten und wollten, was sie taten.


Das Profil des „Schwarzen Korps“ bestand darin, eine feuilletonistische Wochenzeitung zu sein, die sich nicht an tagespolitischen Ereignissen orientierte oder diese nur zum Anlaß nahm, um die nationalsozialistische Vorstellungswelt an aktuellen Beispielen darzulegen. Von der Aufmachung her erinnerte es mit vielen Fotos und Karikaturen an eine Zeitschrift, und neben Artikeln mit pädagogischer Absicht, wie etwa Serien über den politischen Soldaten oder den nordischen Menschen, standen immer wieder Landschaftsschilderungen über Urlaubsziele im Reich, Gedichte und Fortsetzungsromane.


In Fachkreisen galt das Blatt wegen seiner Nähe zur Parteispitze für besser informiert als andere Zeitungen. Außerdem griff die Redaktion auf inoffizielle Nachrichtenquellen zurück und nutzte die vielen unaufgefordert eingesandten Briefe, die auf Mißstände hinwiesen, Nachbarn und Kollegen denunzierten oder Unmut über alltägliche Probleme äußerten. Als der Ruf der Zeitung, eine Reichsbeschwerdestelle zu sein, erst einmal geschaffen war, begann ein sich gegenseitig befruchtender Prozeß, der schließlich in eine von Heydrich angeregte Zusammenarbeit zwischen der Zeitung und dem SD mündete.


In allen Fällen der Kritik an Behörden und Parteifunktionären handelte es sich jedoch um Angelegenheiten, die den Redakteuren nicht wirklich gefährlich werden konnten. Zu keiner Zeit mußten sie um ihre Stellung fürchten, auch wenn es immer wieder zu Rügen führender Politiker kam. Die Schlußfolgerung, das 
Schwarze Korps“ habe Opposition betrieben, wäre allerdings irreführend. Wie die SS blieb auch deren Zeitung ein Motor des Systems.

Für Gunter d’Alquen war das Blatt der Beweis einer existenten und konsequenten Revolution des National- sozialismus, einer Revolution, die, ganz Hitlers Forderung folgend, auf die Erziehung des Lesers zielte. Es galt, den einfachen SS- Mann zu einem gefügigen, nur Hitler selbst verpflichteten politischen Soldaten zu formen, für den Krieg geistig und seelisch zu rüsten und ihn von jeder individuellen Verantwortung zu befreien.


Wie angesichts der Greueltaten des Zweiten Weltkriegs Sachlichkeit und Nüchternheit auf perfide Weise als menschliche Tugenden angesehen wurden, zeigt die Reaktion Rudolf aus den Ruthens auf die Deportation der letzten Berliner Juden im Frühjahr 1943. In einem Brief vom 4. März 1943 an den persönlichen Referenten Himmlers, Rudolf Brandt, beschwerte sich der stellvertretende Chefredakteur des 
Schwarzen Korpsüber den Ablauf der sogenannten Fabrikaktion.

Rudolf aus den Ruthen konnte den Abtransport von seinem Büro aus beobachten, weil die Redaktionsräume in der Zimmerstraße 88 direkt gegenüber dem zum Sammellager IV umfunktionierten ehemaligen Konzerthaus „Clou“ lagen: „Während die Heranbringung durch Lastwagen ordnungsgemäß vor sich ging, wurden die Juden ohne ersichtlichen Grund von einem Mann mit Hundepeitsche verprügelt. Ein Mann der Waffen-SS hatte anscheinend einem Juden einen dicken Handstock weggenommen und schlug nun seinerseits genau so blödsinnig auf Juden ein. Wenn ich Ihnen diesen Vorgang schildere, so deshalb, weil ich glaube, daß es vielleicht einmal gut wäre, intern alle zuständigen Stellen darauf aufmerksam zu machen, daß das mit Humanität oder Gefühlsduselei aber auch nicht das Geringste zu tun hat, wenn verlangt wird, daß jede Amtshandlung, ganz gleich, was geschieht, unter strengster Wahrung der Form zu geschehen hat, gerade in solchen Fällen.“


Interessant ist die von Rudolf aus den Ruthen verwendete Paarung der Begriffe. Auf der einen Seite steht der „irrsinnige“, „blödsinnige“, „brüllende“ „Wildgewordene“, der sich entblößt hat und dadurch diskreditiert ist, auf der anderen Seite die Forderung, keine persönliche Befriedigung dabei zu empfinden, daß Menschen geschlagen, abtransportiert und umgebracht werden, sondern unter strengster Wahrung der Form germanische Haltung zu beweisen und „Anstand“ zu wahren.


Aus den Ruthens Wortwahl verweist auf die in den zwanziger Jahren von Intellektuellen idealisierte Disziplinierung der Affekte, die den Massenmord der Nationalsozialisten überhaupt erst möglich gemacht hatte. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte sich die Sachlichkeit in Deutschland zu einer Mode entwickelt, von einem Accessoire der Avantgarde zu einem jugendlichen Lebensgefühl, das bald alle Schichten ergriff und wirksamer war als jedes parteipolitische Programm, weil es sich aus einfachen, kompatiblen Versatzstücken zusammensetzte und ein schematisches Bild vom Menschen entwarf, auf das jeder seine Wünsche projizieren konnte.

Jungkonservative und nationalrevolutionäre Autoren wie Ernst Jünger, Edgar Julius Jung oder Carl Schmitt hatten an der Aufweichung des Gegensatzes von Soldat und Zivilist gearbeitet und der Aufrüstung das Wort geredet. Ihre Ideen hatten Eingang gefunden in die Köpfe der jungen Männer, die aus den „Verhaltenslehren der Kälte“, von denen Helmut Lethen gesprochen hat, die Konsequenz eines Eintritts in die SS zogen - eine verschworene Gemeinschaft, in der die unnachgiebige Grundhaltung, das Männlichkeitsideal des archaischen, gepanzerten Kriegers und der Führergedanke Wirklichkeit zu werden versprachen. Was in den zwanziger Jahren essayistisch und literarisch ausgeführt wurde, sollte vom „Schwarzen Korps“ untermauert werden und in den SS-Junkerschulen Gestalt annehmen.

Gefühllos, starr und effizient sollten die Männer sein, scharf konturiert, gesund und jederzeit einsatzfähig. Das Resultat war der mechanisierte und metallisierte Körper - eine berechenbare, kaltblütige Menschmaschine. Nur derart vereiste Identitäten waren in der Lage, sich über Konventionen hinwegzusetzen und eine Revolutionierung des Alltags im Krieg herbeizuführen.


Rudolf aus den Ruthens Forderung nach „Wahrung der Form“ im Umgang mit Juden war angesichts der längst praktizierten Folterungen innerhalb und außerhalb der Konzentrationslager Makulatur. Der Massenmord war keineswegs ein reibungsloser, technischer und von handelnden Akteuren unabhängiger Vorgang, wie man inzwischen weiß. Die Vernichtung der Juden geschah unter grausamen Umständen. Das Bestehen auf Sachlichkeit erscheint in diesem Zusammenhang als ein Versuch, die Verbrechen unsichtbar zu machen und durch vordergründige Ordnung zu legitimieren.


Während Rudolf aus den Ruthen in Berlin die Stellung hielt, bemühten sich Gunter und Rolf d’Alquen als Mitglieder der in die Waffen-SS integrierten Kriegsberichter- Kompanie „Kurt Eggers“, an der Westfront nicht nur die Kampfmoral der eigenen Truppen aufrechtzuerhalten, sondern auch die Alliierten psychologisch zu schwächen, indem sie mit V-Raketen Flugblätter nach Großbritannien schossen und die Zivilbevölkerung über die Opfer der Bombenangriffe in Deutschland informierten.


Publizistische Treueschwüre bis in den Untergang

Ende Januar 1945 verlangten sie jedoch in Geheimschreiben von Heinrich Himmler, die in ihrer „Kampfkraft durch die nicht mehr zu ertragenden Sorgen geschwächten“ Einheiten über die wahre Situation des Krieges aufklären zu dürfen. Und obwohl dieser Bitte nicht entsprochen wurde und die Brüder weiterhin an die heroische Gesinnung appellieren mußten, gestand „Das Schwarze Korps“ in seiner vorletzten Nummer vom 5. April 1945 die Aussichtslosigkeit weiteren militärischen Widerstandes offen ein - eine Erklärung, auf die Joseph Goebbels in der letzten Ausgabe von „Das Reich“ am 22. April 1945 mit einem Aufruf zur totalen Verteidigung reagierte.

Die Menschmaschinen, die Gunter und Rolf d’Alquen und Rudolf aus den Ruthen zehn Jahre lang publizistisch programmiert hatten, ließen sich nicht durch den Hinweis auf eine mögliche Niederlage abschalten, zumal der wehmütige und im Stil eines Nachrufes gehaltene Geburtstagsgruß für Hitler mit der Erinnerung an den Treueschwur der SS verbunden war. Und so richtete sich die SS zuletzt auch gegen die eigenen Leute, gegen Deserteure und Kollaborateure - und gegen Hausbewohner, die weiße Bettlaken aus ihren Fenstern gehängt hatten. „Die SS ist jetzt der schlimmste Feind, bedrohlicher als die Amerikaner, die uns erobern“, notierte Ursula von Kardorff, die nach Süddeutschland geflohene Feuilletonredakteurin der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“, am 24. April 1945 in ihrem später als "Berliner Aufzeichnungen" veröffentlichten Tagebuch.


Bis Kriegsende war „Das Schwarze Korps“ die Stimme der SS. Mit ihrer militärischen und ideologischen Kapitulation mußte auch die Zeitung der Schutzstaffeln der NSDAP ihr Erscheinen einstellen. Gunter d’Alquens Stab ergab sich erst am 15. Mai im österreichischen Mauterndorf. Er blieb bis 1948 in britischer Gefangenschaft und wurde in zwei Verfahren zu Geldbußen von insgesamt 88 000 Mark verurteilt. Sein Engagement für das Dritte Reich wurde zwar als Anstiftung zum Mord eingestuft, das Gericht wertete seine Kritik an Partei und Gesellschaft aber als strafmildernd. Eine Anklage wegen Kriegsverbrechen wurde gegen ihn nicht erhoben. Nach seiner Entlassung kehrte der erst Achtunddreißigjährige nach Nordrhein-Westfalen zurück und baute im Wirtschaftswunderland ein erfolgreiches Möbelstoff- Unternehmen auf. Weder Gunter d’Alquen, der am 15. Mai 1998 starb, noch sein Bruder Rolf und Rudolf aus den Ruthen haben je ihre Verantwortung für die Vernichtungspolitik eingestanden.

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