Die jüngere westfälische Linie
Caroline Franziska Helene d’Alquen
(1819 - 1888)



Caroline Franziska Helene d’Alquen Das 9. (bzw. 10.) und letzte Kind Kind des Franz Adam und seiner Frau Helene Sybille ist Caroline. Sie wurde am 24. November 1819 in Arnsberg geboren. Getauft wurde sie am 5. Januar 1820. Ihre Patin war Charlotte Feuser, ihr Pate Regierungsrat Carl Joseph Wilhelm Franzmadhes, ein alter Freund der Familie noch aus Mainzer Tagen. Somit erhielt sie ihren Rufnamen von den beiden Paten, die Beinamen von Vater und Mutter.

Caroline war 19 Jahre jünger als ihr ältester Bruder, 17 Jahre jünger als die Schwester Josephine, die an ihr und weiteren Geschwistern sozusagen Mutterstelle übernehmen mußte. Auch damit waren Spannungen zwischen den beiden Schwestern  vorprogrammiert. Weitere Ursachen für Mißgunst, ja Haß bauten sich im Laufe der Jahre auf.

Ihre Jugend, strahlende Schönheit, große stimmliche Begabung, Freude am öffentlichen Auftreten, Geschmack an Eleganz und Extravaganz machten sie früh zum begehrten Mittelpunkt der Gesellschaft, was sich steigerte, nachdem sie 1839 nach vierjährigem Aufenthalt in England mit nur kurzer Unterbrechung nach Arnsberg zurückkehrte. 
Sie hatte bei ihrem Bruder Franz und dessen Familie in London gelebt, wo sie sich perfektes Englisch aneignete. Josephine hatte die damals 20jährige mit nach Hause gebracht, nachdem sie ihren Bruder Friedrich, den zur Auswanderung begnadigten Festungssträfling, zu Franz begleitet hatte (0. 3).

Caroline muß in England sehr demütigende Erfahrungen gemacht haben. Sie vertraut ihrer Schwester keine Details an, doch offenbart sie eine tiefe Niedergeschlagenheit, eine Art Selbstaufgabe; sie wisse, daß niemand sie lieben könne wegen ihres Charakters (4. 13. 4).

In den nun folgenden Jahren wird das Mißverhältnis zwischen den Schwestern immer offenkundiger. Regelmäßig muß Josephine die Schwester in Vertretung der Mutter zu Bällen begleiten (0. 3). Josephine haßt die öffentlichen Auftritte. 1839 beginnt die verhaltene und doch von so viel Leidenschaft und Enttäuschungen geprägte Freundschaft zu dem acht Jahre jüngeren Hermann Pfeil. Wie wird die 20jährige darüber geurteilt haben, die sich nicht scheute, diesem strahlenden Jüngling Avancen zu machen und so die Schwester zu quälen, eine Schwester, mit deren literarischen, philosophischen und besonders politischen Neigungen weiß Gott kein Staat zu machen war, die viel besser zu Hause aufgehoben war in der Hingabe an die oft kränkelnde Mutter und in der Arbeit für die jüngeren Geschwister?

Im Juni 1840 (7. 39) sind Carolines musische Fertigkeiten und Fähigkeiten so weit gediehen, daß sie in Arnsberg ein öffentliches Konzert geben kann. Josephine erkennt neidlos an, daß die 20jährige große Talente besitzt und sie glänzend darstellt. Sicher war sie von ihrem Bruder Franz in London konsequent geschult worden, und zwar sowohl im Klavierspiel wie im Gesang.

Im Sommer 1841 (2. 22) wird Caroline „Hofdame“, zwar nicht der Queen Victoria, wie die Fama in der Familie ging, wohl aber der von ihrem Bruder Franz in Arnsberg erwählten Schützenkönigin, nachdem er selber Schützenkönig geworden war.

1842 reifen Pläne heran, die inzwischen 23jährige mit der großen Gesellschaft in Verbindung zu bringen. Sie ist mit ihrem Bruder Hermann zur Cousine Ida, der Gräfin de Bocarmé, eingeladen (3. 14). Am 23. Mai reisen die beiden ab (3. 17). Wenig günstig äußert sich in dieser Zeit Pfeil über Caroline (3. 16): er hält sie für eitel und egoistisch.

Inzwischen war verabredet worden, daß Fritz, von London kommend, Caroline von Bury nach Arnsberg begleiten sollte (3. 61). Nun ergibt sich, daß die Gräfin sie zu einer reichen Familie bei Paris aufs Land vermitteln will, wo Caroline zur Sängerin ausgebildet werden soll. Durchaus denkbar, daß hiermit die Gräfin Pfaff von Pfaffenhofen (s. S. 875 ff) gemeint sein könnte, die in und bei Paris begütert war. Jedenfalls lehnt Caroline diesen Vorschlag ab. Ihre Gründe sind uns unbekannt.      

Caroline kehrte nach Arnsberg zurück. Es ist verständlich, daß die junge Frau, die mit 23, 24 Jahren die Verwöhnung im hochherrschaftlichen Bury genossen hat, nun in der eher kleinbürgerlichen Enge bei der verwitweten Mutter, der ältlichen, „blaustrumpfigen“ Schwester, dem noch unversorgten Carl und sehr eingeschränkten finanziellen Verhältnissen, selbst ohne Einkommen, sich aufzulehnen beginnt.

Josephine beschreibt (4. 13. 4), „wie Caroline zuerst zu uns zurück kehrte und unser schlichtes Hauswesen reformieren wollte, d. h. dem bequemen Hauskleid einen modernen Schnitt geben wollte [...], kurzum es gab manche Erklärung über Höflichkeit und Sitte, überhaupt über das, was sich schikt, und mir wurde dabey erst klar, daß ich nur eine Höflichkeit des Herzens geltend mache gegenüber der bloßen Convenience [den Begriff hatte Caroline offensichtlich aus England mitgebracht][...] Mit einem Wort: ich war nicht blöde und erklärte diese Convenience für eine Erfindung für leere Existenzen!“ Aber fortan unterblieben Einladungen und Bewirtungen im Hause; denn den neuen Stil nach Carolines Vorstellungen „anständig auszuführen, überstieg weit alles, was wir dafür aufzuwenden hatten“.

1844 scheint die 24jährige Caroline, die gute Sängerin (5. 45), eine Heirat geplant zu haben. Josephine scheint nicht unschludig am Mißlingen dieser Pläne zu sein. Jedenfalls wirft Caroline ihr dies vor (5. 6 3).

1845 hält sich Caroline drei Wochen in Paderborn auf, vermutlich bei ihrem Bruder Carl. Josephine kommentiert glücklich wegen der nun eingekehrten häuslichen Ruhe, daß die „Arnsberger Primadonna“ in „ihren anmaßenden Übergriffen“ nur von Bruder Fritz in die Schranken gewiesen werden könne (6. 72).

Franz in Brighton hat Caroline für 1846 auf ein Jahr eine Stellung zu einer Familie aufs Land vermittelt. Sie soll deren Töchtern Deutsch- und Musikstunden geben. Für dieses Jahr werde sie 71 Pfund, d. s. 500 Taler verdienen, bei freiem Aufenthalt, versteht sich (7. 12). Josephine hält diese Stellung für eine „sehr vorteilhafte Placierung“ (7. 11).

Nach Ablauf dieses Jahres hält sich Caroline im Mai 1847 bei ihrem Bruder Fritz in London auf /6. 1). Sie lernt hier seine Frau kennen, und somit ist die heimliche Verheiratung eben im Mai vor den Arnsbergern nicht mehr zu verbergen.

Im Juni 1848 ist Caroline wieder in Arnsberg. Sie gibt ein Gesangskonzert. Josephine begleitet sie als Anstandsdame und verliert kein Wort des Kommentars über das Ereignis (8. 58/2, S. 135). Im gleichen Jahr im Dezember, es ist das von Josephine so hoffnungsvoll begrüßte Jahr 1848, befällt auch Caroline das „epidemische Leiden“, wahrscheinlich die Ruhr (8. 61).

Im Juli 1849 lehnt Caroline eine Einladung nach Bury zur Cousine ab, so ihr Bruder Fritz (0. 113), der nicht verstehen kann, warum sie ihre Chancen nicht nützt. Aber es wäre denkbar, daß Caroline mit Privatunterricht, schließlich ihr Lebensunterhalt, begonnen hat und daher Arnsberg nicht verlassen kann. Auf eine bessere finanzielle Lage läßt auch schließen, daß Josephine im Februar 1850 von Caroline berichtet, daß sie  als „Muster der Eleganz und des feinen Geschmacks in der Arnsberger Gesellschaft zu glänzen“ versteht (9. 37).

1850 stirbt Josephines Freund Hermann Pfeil. Das Ereignis hat anscheinend für Caroline keine tiefergehende Bedeutung.

1852 stirbt die Mutter Helene Sybille, geb. Ubaghs. Wir erfahren aus einem Brief der Josephine an einen Jugendfreund (3. 43), daß die Schwestern den Haushalt auflösen und daß sich Caroline mit dem Gedanken trägt, nach England überzusiedeln bzw. zu reisen (s. Abb. 2 - in Brighton hergestellt).

1854 allerdings ist Caroline immer noch in Arnsberg. Sie zeigt Josephine den Brief einer Pastorentochter: „Du solltest nicht zu dem atheistischen Zeug [gehen]! (Sind wir!) [so Josephine]. Wenn du in die Hölle kommst, die d’Alquen [Josephine] holt dich nicht wieder heraus!“ (8. 95/3) Daraus ist zu schließen, daß sich die Schwestern doch wieder fürs Zusammenwohnern entschieden haben. Weiter wäre zu vermuten, daß von den hessischen Gehaltsrückständen des Vaters, die in eine vererbbare Zusatzpension für die Mutter umgewandelt worden waren, nun nichts mehr übrig ist (Abb. 2, 3, 4).

Wovon sollten die Schwestern leben, wenn nicht von Unterstützungen ihrer Geschwister oder von den Einnahmen aus Unterricht in Englisch und Musik, wozu Caroline ohne weiteres befähigt war ? Und Josephine konnte den Haushalt versorgen. Aus einer anderen Quelle etwa um diese Zeit wissen wir, daß die Schwestern nicht mehr zu Hause kochten, sondern die Mahlzeiten aus einem benachbarten Gasthaus kommen ließen.

Die Verbindung zu den Geschwistern, besonders den Brüdern in England war nach wie vor herzlich. Zwar hat Josephine nach 1850 nur noch wenig in ihren schriftlichen Nachlaß aufgenommen, aber wir wissen z. B., daß Frédéric aus London ihr eine „Scena cantante pour le violon avec accompagnement de piano“ widmete (Nr. 14 der Werkliste), daß ihr Neffe Frank in Brighton ihr zum Geburtstag 1864 das Lied „Thoughts of Thee“ widmete: „To my dear aunt Caroline on her birthday“.

1869 stirbt Josephine. Caroline überlebte sie um 19 Jahre. Sie stirbt am 27. Juni 1888 im Arnsberger Marien-Hospital. Ihre Konfession wird mit evangelisch angegeben. Angeblich soll sie irgendwann in England Anglikanerin geworden sein. Die Sterbeurkunde bezeichnet sie als Privatlehrerin und Hausbesitzerin. Letzteres läßt sich nicht beweisen. Als Todesursache wird ein Rückenmarksleiden angeführt. Begraben wurde sie am 29. 6. 1888 auf dem Arnsberger Friedhof.

Über ihren Krankenhausaufenthalt wurde mit den Erben abgerechnet: 88 Tage zu je 3 Mark waren 264 Mark. Ihre Beerdigung durch die evangelische Gemeinde kostete 16 Mark.

Über die Aufstellung, Bewertung und Verteilung des Nachlasses der Caroline d’Alquen sowie die Begleichung der Schulden hat sich eine Nachlaßordnung erhalten. Zu Nachlaßverwalter war der älteste Nachkomme des Franz Adam D’Alquen bestimmt worden; das war Hermann d’Alquen aus Essen, ältester überlebender Sohn des Dr. Johann Peter Cornelius d’Alquen.

Sein erster Auftrag war die Feststellung der Berechtigten am Erbe der Caroline, also der Nachkommen ihrer Geschwister. Hierzu stellte Hermann eine Abstammungsliste auf, in der 15 Erbberechtigte aufgeführt werden (Abb. 5 ).

Noch zwei Tage vor Carolines Tod gab die Frau des behandelnden Arztes Dr. Woerner, eine langjährige Freundin der Caroline, einen detaillierten Bericht vom langsamen, qualvollen Hinüberdämmern mit gelegentlichen Aufhellungen bei viel Schlaf. Frau Woerner teilt am Todestag Hermann d’Alquen mit, daß die Beerdigung der großem Hitze wegen bereits zwei Tage darauf stattfinden muß. Dem Bericht nach hat Caroline „ein sehr sanftes Ende gehabt“.

Nun folgt in der Nachlaßakte eine Aufstellung über die vorhandenen Barschaften und den Wert des Inventars. Zusammen ergibt sich die für damalige Verhältnisse ansehnliche Summe von 5.472,04 Mark.

Um eine gerichtliche Auseinandersetzung um die Verteilung des Erbes zu vermeiden, schrieb Hermann nun alle Erbberechtigten an und bat sie um die Erklärung, daß sie mit der einfachen Aufteilung unter die 15 Erben durch Hermann einverstanden seien. Jeder Erbe erhielt eine Aufstellung (wie Abb. 6, s. o.) und den Entwurf einer Einverständniserklärung. Hermann d’Alquen teilt des weiteres mit, daß sie Heinrich d’Alquen aus Hoinkhausen erboten habe, die im Inventarverzeichnis genannten Gegenstände mit seinem Wagen nach Hause zu nehmen und dort zunächst aufzubewahren.

Die erste Antwort erhält Hermann von seiner Tante Mathilde, der Witwe von Franz Maria d’Alquen, aus Brighton, 5 Upper Hamilton Road, Prestonville.  

Seinem Vetter Heinrich d’Alquen in Hoinkhausen muß Hermann mitteilen, daß die Anschrift seines Bruders in London nicht zu ermitteln ist. Daher schlägt er vor, dessen Erbteil auf Carolines Sparbuch zu lassen und davon die jährlichen Unterhaltskosten für das Grab zu finanzieren.       

Bereits am 14. 8. 1888 kann Hermann den ersten Teil der nötigen Vollmachten dem zuständigen Gerichtsrat Müller in Arnsberg vorlegen, eine für uns sehr wertvolle Autographensammlung (Abb. 7 - 11).

Diese Nachlaßakte enthält auch familiengeschichtlich interessante Einzelheiten. So berichtet im September 1888 Cousine Mathilde aus Brighton, Tochter von Franz Maria d’Alquen, daß sie [und vermutlich ihre Schwester Louise] nach anfänglichen finanziellen Schwierigkeiten und „einer harten Zeit“ nun eine Tagesschule eröffnet hätten und sich freuen würden, wenn Hermann ihnen seine Tochter Therese anvertrauen würde.

Inzwischen hat aber Therese das Lehrerinnenvorexamen bestanden. Sie muß drei Jahre praktizieren, und zwar in einem Pensionat in Bonn. Danach wird die das Staatsexamen ablegen.

Von einer zweiten Lehrerin wird berichtet. Heinrichs Schwester Helene hat ihre Stellung in Dingelstedt aufgegeben und wird eine in Frankreich übernehmen.

Am 27. September 1888 teilt Heinrich aus Hoinkhausen seinem Vetter Hermann mit, daß „ich Deinem Wunsch gemäß vorige Woche durch das Bankhaus J. D. Epping in Lippstadt 1200 Mark vermittels Check nach England übersandt habe“. Mathilde hat sanft gedrängt, so bald als möglich das Geld für die Brightoner und Londoner Erben zu erhalten. - Heinrichs Schwester Helene werde am 4. Oktober 1888 nach Frankreich abreisen. - Mit der Ernte sei er „so ziemlich fertig. Es geht jetzt an die Kartoffeln, dieselben fallen jedoch schlecht aus, da viele faule darunter sind“.

Am 19. Oktober kann Hermann Heinrich mitteilen, daß das Geld in England eingetroffen ist und an die sieben Erben verteilt wurde.

Die endgültige Abrechnung zieht sich bis in den November hin. Das Erbschaftsamt in Münster hatte nach Abzug der Steuern und anerkannten Schulden den Nachlaß auf 5261,04 Mark festgesetzt. Hermann hatte die Erbschaftssteuer auszulegen.

Die Cousine Mathilde in Brighton, von Schulden gedrückt, empfände den Empfang der Restzahlung als große Hilfe. Der Gläubiger sei bereit, noch 14 Tage zu warten. Die Schule werde nun von einer Pensionistin und vier Tagesschülern besucht. Außerdem erteilt Mathilde kurzfristig Privatstunden.

Hermann empfindet es gegenüber den englischen Verwandten als „Ehrenpflicht“, ihnen aus der Verlegenheit zu helfen, wie er Heinrich am 1. Dezember 1888 schreibt. Beruhigend kann Heinrich am 5. Dezember bestätigen, daß er den Engländern bereits vor einer Woche das Restgeld ausgelegt habe. Die Wertpapiere, schlägt Heinrich vor, möchte er übernehmen (Abb. 13, 1 - 4). Von Schwester Caroline berichtet er, daß sie bei ihrem Onkel Pastor Henke in Bökenförde ist. Anscheinend hatte sie ihre Tante Caroline gepflegt, nun den magenkrebskranken Onkel.

Verunsichert und von ihren Angehörigen aufgefordert meldet sich die Cousine Mathilde aus Brighton nochmals und bittet um Aufklärung über die genaue Verteilung des Resterbes.

Hermann kann sie beruhigen. Die Verteilung verlief korrekt. Die gesamten Unterlagen werde sie demnächst erhalten.

Im Januar 1889 liegt die Endabrechnung bei Heinrich in Hoinkhausen vor, der den Abschluß der Erbangelegenheit veranlassen wird. Gerade wurde geschlachtet, und Hermann erhält ein Paket Würste, auf deren Herstellung sich Heinrichs Mutter Betti besonders gut versteht. Außerdem hat Hermann einen Besuch versprochen, der nun mit Nachdruck angemahnt wird. Schließlich berichtet Heinrich noch von dem bestandenen Examen seines Bruders Carl als Güter-Expedient.

Nachdem Hermann der Brightoner Mathilde am 12. Januar 1889 die Endab-    rechnung erläutert und die Zusendung des Restgeldes zugesichert hat, schließt     die Akte mit einem Brief an Heinrich vom selben Tag mit der Bitte, den Englän-    dern das Geld raschest zu überweisen. Der Anteil des derzeit in England     verschollenen Theodor wird Frau Dr. Woerner aufs Sparbuch überwiesen und soll     zur Grabpflege verwendet werden.

Caroline war die letzte von neun (zehn) Geschwistern, der Kinder von Franz Adam d’Alquen und der Helene Ubaghs. Ihr Tod bzw. das, was sie vererbte, war der Anlaß, daß noch einmal alle Nachkommen des Franz Adam im Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit bestärkt wurden. Danach lockerte sich der Zusammenhang der verschiedenen Zweige der d’Alquen

Drei Fotografien der Caroline d'Alquen
Drei Fotografien der Caroline d'Alquen etwa 1852, 1870 und 1880
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